I carry someone else’s memory

Podcast
MONIKAS MUSIKALISCHE REISE
  • ORANGE 94.0 Logging 2018-01-15 14:00
    56:52
audio
1 órák 00 mp.
ESC 2026: Studiotalk mit Song-Contest-Professor Mario Lackner
audio
1 órák 00 mp.
mittwochmix - wiener konzertkalender für april
audio
57:00 perc
ELENA DENISOVA - eine Virtuosin, die auf die Violine schwört
audio
1 órák 54:05 perc
"Ich habe immer gesungen" - MARIE THERESE ESCRIBANO - Ehrung und Erinnerung
audio
57:00 perc
MYTHOLOGIE UND MUSIK
audio
56:59 perc
La Familia - Musikalische Familienbande
audio
57:00 perc
GUEM, le rythme c´est la vie - wärmende Rhythmen für die Winterzeit
audio
1 órák 00 mp.
Wochenend' und Sonnenschein und Konzerthinweise
audio
57:01 perc
first but not least - Musikalische Reise zu Jahresbeginn
audio
1 órák 00 mp.
Stefan(ie) und St.Etienne - Musikmix am Stefanitag

Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichte(n)?

Leben die Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiter und beeinflussen so unbewusst unser Denken und Handeln? Ist es möglich, dass schwerwiegende Traumata der Vorfahren tatsächlich an die Nachkommen vererbt werden?

Diesen Fragen geht die Choreographin Nadja Puttner/ unicornart in der Produktion „HIRAETH –I carry someone else’s memory” nach.

Hiraeth is a Welsh word for homesickness tinged with grief or sadness over the lost or departed.It is a mix of longing, yearning, nostalgia, wistfulness, or an earnest desire for the Wales of the past.

Hiraeth bears considerable similarities with the Portuguese concept of saudade, Brazilian Portuguese banzo (more related to homesickness), Galician morriña, Romanian dor, Russian ‘toska’ and Ethiopian ‘tizita’.

Die Aufführung der Neufassung von HIRAETH ist im Off theater, Wien 7, am 23.,24.,25. Jan. zu erleben.

Szólj hozzá!