Beitrag FROzine: Überwachungspaket der Bundesregierung

Podcast
FROzine
  • FROzine_Beitrag_Überwachungspaket
    09:36
audio
50:14 min.
Mediengespräch: Hohe Qualität für wenig Geld? Die Lebensrealität freier Journalist:innen
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Präsidentschaftswahl Kolumbien
audio
32:20 min.
25 Jahre HungaroMedia
audio
56:43 min.
FMR Festival
audio
50:11 min.
Gedenkfeier Gunskirchen
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Situation in Mali
audio
50:52 min.
1. Welspride
audio
49:59 min.
Arbeitszeitverkürzung & Österreich wird älter
audio
15:08 min.
Pressekonferenz "Österreich wird älter"
audio
50:50 min.
Jugend im Dialog 2026

Bringt das Überwachungspaket der Bundesregierung weniger Sicherheit statt mehr?

Am 21. Februar 2018, wurde eine neue Auflage des Überwachungspakets im Ministerrat beschlossen. In großen Teilen ist die Neuauflage sehr ähnlich zum bisherigen Entwurf der Vorgänger-Regierung aus dem Jahr 2017. Nur das Thema Netzsperren ist nicht mehr im jetzigen Entwurf von Türkis-Blau dabei. Als FPÖ-Generalsekretär und Oppositionspolitiker hat Innenminister Herbert Kickl das Überwachungspaket noch als „gefährliche Drohung“ bezeichnet und darin schon das „Ende des Rechtsstaats, wie wir ihn kennen“ gesehen.

Welche Maßnahmen wie z.B. Bundestrojaner und Vorratsdatenspeicherung 2.0 dieses Überwachungspaket enthält und warum diese Maßnahmen eigentlich weniger Sicherheit bringen statt mehr, erläutert Thomas Lohninger, Geschäftsführer der Grundrechtspolitik-Plattform epicenter.works im Beitrag von Michael Diesenreither.

 

Dieser Beitrag wurde am 22.3. im Infomagazin FROzine auf Radio FRO gesendet, sowie im Rahmen von “Stimmlagen” auf Radio Helsinki, Radio Freequenns, Radiofabrik Salzburg und Radio Orange.

Lascia un commento