Lebensrealitäten der Linzerinnen erfassen

Podcast
FROzine
  • Lebensrealitäten der Linzerinnen erfassen
    11:14
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12
audio
45:43 Min.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt

Um herauszufinden, wie sich die Lebenslagen der Linzerinnen in den letzten acht Jahren verändert haben, und in welchen Bereichen für die Politik noch Handlungsbedarf besteht, soll bis Herbst 2018 ein Bericht vorliegen. Durchgeführt wird dieser von Mitarbeiterinnen des Institutes für Frauen*- und Geschlechterforschung der Johannes-Kepler-Universität in Linz, das 2010 auch schon für den ersten Linzer Frauen*bericht zuständig war. Warum welche Aspekte ausgewählt worden sind, welche Motivation hinter dem Frauen*bericht steckt und weshalb zwischen 2010 und 2018 keine Aktualisierung des Berichts erfolgte, hat FROzine-Redakteurin Katharina Wurzer bei Eva Schobesberger nachgefragt. Eva Schobesberger von den Grünen ist Linzer Frauen*Stadträtin und Initiatorin des Frauen*berichts.

Anmerkung: Als quantitative Methoden werden in den Sozialwissenschaften z.B. Statistiken (nummerische Darstellungen) und als qualitative z.B. Interviews ohne vorgegebene Antwortkategorien bezeichnet.

Link zum Frauen*bericht 2010

 

Schreibe einen Kommentar