Die freundliche Revolution- Wie wir gemeinsam die Demokratie retten

Podcast
FROzine
  • An Einem Sonnigen Tag
    51:11
audio
49:58 Min.
Gemeinwohlorienterierter Journalismus
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Situation im Iran
audio
53:05 Min.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 Min.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 Min.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 Min.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 Min.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland

Was kann direkte Demokratie bedeuten? Welche neuen Wege gilt es zu beschreiten, um positive Alternativen für die Entwicklung unseres demokratischen Systems in Gang zu setzten?

Philippe Narval ist Geschäftsführer des europäischen Forum Alpbach, das heuer unter dem Motto Diversität und Resilienz steht. Er hat verschiedene dieser Wege portraitiert: Konzepte, Experimente und Ideen von Gemeinden, Städten und Ländern, die versuchen Demokratie zu leben und zu stärken. In seinem Buch „Die freundliche Revolution“, das im Molden Verlag kürzlich erschienen ist, stellt er dieses zusammengetragene Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Diese Geschichten des Gelingens zur Erneuerung des demokratischen Systems hat er am 17. Mai 2018 im Thalia Linz vorgestellt und Uli Böker, Landtagsabgeordnete OÖ (Die Grünen) bei dieser Gelegenheit zu einem Gespräch geladen.

  • Philippe Narval, Geschäftsführer des europäischen Forum Alpbach
  • Uli Böker,  Landtagsabgeordnete OÖ (Die Grünen) und 2003-2015 Bürgermeisterin von Ottensheim und Mitbegründerin der Bürger*inneninitiative proO.

FROzine war dort und bringt Ausschnitte von diesem Abend, an dem unter anderem von einem demokratischem Kindergarten in Vorarlberg bis zum Bürger*innenrat in Irland als Weg aus der Krise, die Rede war.

 

Zum Abschluss gibt es noch einen Beitrag von Radio RDL in Freiburg:

„Antisemitismus der Fidesz: Konfliktstoff für die ÖVP- FPÖ- Koalition in Österreich?“

Die Plattform Republikon veranstaltete Ende April in Budapest eine Tagung mit dem Titel „Wie geht es weiter mit der illiberalen Demokratie?“

Victor Orbans Partei Fidesz hat bei den Wahlen am 8. April 2018 eine Zweidrittelmehrheit im Parlament errungen. RDL Korrespondent Karl Pfeifer war bei der Tagung, bei der verschiedene Expert*innen- darunter auch ein der Regierung nahestehender Politologe, analysierten das Wahlergebnis. Unter anderem geht es dabei auch um die Differenzen in der österreichischen ÖVP-FPÖ-Koalition in Bezug auf Orban und seine Anti-Soros-Kampagne.

 

Moderation: Sigrid Ecker

Schreibe einen Kommentar