Ein Volksbegehren für den Tierschutz

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FROzine
  • 2018.11.23_FROzine_TierschutzVB
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Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
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HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
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Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
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B37 und "Die Toten von Lambach"
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Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
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Tierfreund*innen, Umweltschützer und Naturliebhaberinnen planen ein Tierschutzvolksbegehren. Victoria Windtner sprach mit Sebastian Bohrn Mena, Initiator Tierschutzvolksbegehren.

Tierschutzvolksbegehren für Österreich
Seit 2013 steht Tierschutz  als Staatsziel in der österreichischen Bundesverfassung. Es gibt strenge Gesetzgebungen und tierschutzrelevanten Verordnungen, dennoch sehen viele Menschen große Mängel bei Maßnahmen zum Schutz von sogenannten Haus-, Wild-, und Nutztieren.

Ob der Umgang mit Katzen und Hunden, die Zerstörung des Lebensraumes Wald oder landwirtschaftliche Produktionspraktiken, das Tierschutzvolksbegehren ruft zum Aktiv werden auf und proklamiert „Tierschutz geht uns alle an“.

Warum gerade jetzt ein Tierschutzvolksbegehren wichtig sein soll, vor welchen Problematiken die landwirtschaftliche Produktion steht, welche Rolle die Agrarpolitik spielt und was das alles mit Konsumverhalten, Umweltschutz und Klimawandel zu tun hat beantwortet im Interview:

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Marianne.von.Willemer-Preis 2018 für Julia Zdarsky

„niemand mischt sich ein“ heißt das partizipatorische und politische Projekt der Wiener Künstlerin Julia Zdarsky, das von der Stadt Linz mit dem Marianne.von.Willemer Preis 2018 ausgezeichnet wurde.

FROzine Redaktionsleiterin Sigrid Ecker sprach mit:

  • Julia Zdarsky (Künstlerin) über fehlende Anerkennung und Repräsentation von Frauen in Kunst und Kultur, künstlerische Intention und die Figur „niemand“.
  • Eva Schobesberger (Stadträtin Grüne Linz) über die gesellschaftkritische und feministische Postion starsky, sowie die Namensgeberin des Preises.
  • Dagmar Schink (Juryvorsitzende beim Marianne.von.Willemer-Preis) über die Entscheidung der Jury.

10 Jahre Unabhängiges Landesfreiwilligenzentrum OÖ

Das Unabhängiges Landesfreiwilligenzentrum OÖ (ULF) arbeitet eng mit gemeinnützige Organisationen und Vereine zusammen und unterstützt Freiwillige, die sich ehrenamtlich engagieren. Die Bewältigung von gesellschaftlichen Herausforderungen wie Katastrophenschutz, Flüchtlingshilfe, Kinderhilfe oder Altenbetreuung wäre ohne freiwillige Helfer*innen nicht denkbar. Am 5. Dezember ist internationaler Tag der Freiwilligen.

Christian Aichmayr hat mit

  • Nicole Sonnleitner (Leiterin ULF) über die Entwicklungsgeschichte, sowie vielseitige Aufgaben und Herausforderungen des Arbeitsalltags gesprochen.

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