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  • FROzine_SHack Vienna 19_Migrare Diskriminierung Wohnbeihilfe
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Über Armut und Reichtum – Teil 2
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Input von Meinrad Ziegler - Zwischen ARM und REICH
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Über Armut und Reichtum
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Weltempfänger: Das Erdöl-Dilemma von Uganda
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Beitrag: Jüdische Familiengeschichte von der vierten Generation erzählt
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Weltautismustag 2024
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Beitrag: Queere Heldin unterm Hakenkreuz

Wie können Technik und Kreativität politische und gesellschaftliche Probleme lösen? Ein Feature über den Social Hackathon Vienna 2019

Im BRZ Wien fand letztes Wochenende ein Social Hackathon namens SHack Vienna statt. Bei einem Hackathon handelt es sich um eine Veranstaltung, bei der die TeilnehmerInnen binnen 48 Stunden eine bestimmte Aufgabenstellung technischer Natur lösen müssen. Programmier- und Designkenntnisse sind von Vorteil aber nicht zwingend notwendig, um bei einer solchen Veranstaltung mitzumachen. Veranstaltet wurde der SHack Vienna von einer Organisation namens European Youth Award, die von Österreich aus internationale Events organisiert. Georg Steinfelder war beim Social Hackthon Vienna 2019 dabei. In diesem Feature gibt er Einblicke in die Veranstaltung: Wie können Technik und Kreativität soziale Probleme lösen? Welche Rolle spielt die Internationalität des Events dabei? Welche Herausforderungen und Chancen entstehen, wenn Menschen verschiedener Herkunft sich treffen um gemeinsam an Projekten zu arbeiten.  Im Gespräch mit Organisatorin Birgit Kolb geht er diesen Fragen nach und erklärt Begrifflichkeiten.

Gestaltung: Georg Steinfelder

Ein Bericht über eine dem Land OÖ drohende Klagswelle in Sachen Wohnbeihilfe

Dem Land OÖ droht eine Klagswelle in Sachen Wohnbeihilfe. Michael Diesenreither war bei einer Pressekonferenz von Migrare – Zentrum für MigrantInnen OÖ. Er hat dort zwei Interviews geführt. Zum einen mit dem Rechtsgutachter Dr. Christopher Frank vom Institut für Legal Gender Studies der JKU Linz und mit Stefan Hindinger als Vertreter der Wohnungslosenhilfe OÖ. Zunächst hören Sie Ausschnitte aus der Pressekonferenz mit Magdalena Danner, stv. Geschäftsführerin von Migrare. Sie erklärt, dass sich bei zahlreichen NGOs wie Migrare die Anfragen von Betroffenen bzgl. abgelehnter Wohnbeihilfe häufen – auch von Menschen, die schon jahrzehntelang in Österreich leben. Das betreffende Gesetz wurde mit 1.1. 2018 geändert und zeigt seitdem drastische Auswirkungen für Personen mit nichtösterreichischer Staatsbürgerschaft.

Gestaltung: Michael Diesenreither

 

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