„Wer hat Angst vor der Schönheit? – Über das Schöne in der Literatur“

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Für Rainer Maria Rilke ist das Schöne des Schrecklichen Anfang, das hindert ihn nicht daran, in seinen Gedichten die Schönheit der Frauen zu preisen. Ingeborg Bachmann hat eines ihrer Gedichte der Schönheit der Sonne gewidmet.
In der zeitgenössischen Literatur ist die ‚Schönheit‘ nicht mehr so oft zu finden. Eine aktuelle Installation im MAK, Museum für Angewandte Kunst in Wien, zeigt dies eindrücklich (siehe Foto).
Und dennoch – wenn auch der Bücherstapel zum Thema ‚Schönheit‘ kleiner geworden ist – habe ich bei einem zeitgenössischen Autor aus OÖ, bei Thomas Schlager-Weidinger, ein passendes Gedicht gefunden. DerRoman zur ‚Schönheit‘ bzw. ihrer Vergänglichkeit ist und bleibt allerdings ‚Das Bildnis des Dorian Gray‘ von Oscar Wilde. Sie hören einen Ausschnitt daraus.
In der Musik ist das Thema ‚Schönheit‘ ziemlich gut vertreten – so bei Eric Clapton und Sophie Hunger, bei Francoise Hardy und Chris Rea.

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