Beitrag FROzine: Interview mit Albert Maringer (Obmann OÖ GKK)

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Ende März fand in Linz ein Symposium zur umstrittenen „Sozialversicherungsreform“ statt. Dabei kamen Kritiker zu Wort, die an den Plänen der Regierung kein gutes Haar lassen.

Die sogenannte „Reform des österreichischen Sozialversicherungssystems“ ist seit rund einem Jahr Thema in der österreichischen Politik-und Medienlandschaft. Um das Versicherungssystem zu reformieren sollen die 21 Sozialversicherungsträger auf fünf reduziert und die neun Gebietskrankenkassen zur Österreichischen Gesundheitskasse zusammengelegt werden. Laut Bundesregierung bedeutet das weniger Funktionäre und weniger Kosten bei gleichbleibender Leistung. Die Kritiker sprechen von politischer Umfärbung, es sei vieles unklar wie zB. die Finanzierung der Spitäler und sie fordern, dass alle Verantwortlichen an einen Tisch gebracht werden bevor Entscheidungen getroffen werden können.

Am Freitag 22. März 2019 fand ein Symposium in Linz zu diesem Thema statt. Michael Diesenreither und Georg Steinfelder waren vor Ort und haben die Veranstaltung mit Interesse verfolgt. Als „Kern des Sozialstaats“ und „Motor für eine solidarische Gesellschaft“ bezeichnen die Veranstalter ein Versicherungssystem, das ihren idealen Vorstellungen entspricht.

Beim Symposium hat Michael Diesenreither mit Albert Maringer, Obmann der OÖ GKK, ein Interview zur geplanten Zusammenlegung der 9 Gebietskrankenkassen zu einer Österreichischen Gebietskrankenkasse gesprochen.

 

Anmoderation:

Michael Diesenreither hat ein Interview mit Albert Maringer geführt. Maringer ist Obmann der OÖGKK. Er arbeitet seit 1990 bei der voestalpine Stahl GmbH, wo er auch seine Lehre zum Stahlbauschlosser absolviert hat. Seit 2004 ist er dort Arbeiterbetriebsrat. Außerdem ist Maringer Kammerrat der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) in der OÖ Arbeiterkammer. Zunächst erklärt Maringer seine Tätigkeit als Obmann und das Prinzip der Selbstverwaltung.

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