«Erst Einführung von Schutzzonen erzeugt Unsicherheitsgefühl». Schutzzonen aus der Sicht kritischer Stadtgeografie

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VON UNTEN — Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
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Heute folgt das vorerst letzte Interview aus unserer Beitragsreihe zum Thema Schutzzonen in Grazer Parks.
Im Laufe der letzten Wochen widmeten wir uns dieser durchaus auch umstrittenen Maßnahme aus sozialarbeiterischer, politischer und juristischer Perspektive. Die Universitätsprofessorin Anke Strüver lehrt und forscht an der Uni Graz in der Disziplin Humangeographie. Diese beschäftigt sich mit der wechselseitigen Konstitution von Gesellschaft und Raum. Sie stellt sich Fragen wie: «Wie beeinflusst uns der Raum, in dem wir uns bewegen», aber auch «Wie prägen wir diesen Raum»? Innerhalb dieses Wissensgebiets legt Anke Strüver ein besonderes Augenmerk auf kritische Stadtgeographie. Sie ist unter anderem Mitherausgeberin des «Handbuchs Kritische Stadtgeographie“.
Wir baten sie zum Interview, um für VON UNTEN einen humangeographischen Blickwinkel auf das Thema «Schutzzonen» und öffentlichen Raum zu öffnen.

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