FREIfenster: Dystopia Now?

Podcast
FREIfenster
  • 2019_07_26_Fresh_Maple_Leaves_freifenster
    59:00
audio
1 Std. 06:15 Min.
Polnisch im Ausland: Paja läuft herum
audio
1 Std. 03:44 Min.
Alltagsalpen
audio
1 Std. 06:41 Min.
Polnisch im Ausland: Natalia Piórecka
audio
1 Std. 29:25 Min.
Jürgen Habermas - Eine kritische Würdigung
audio
1 Std. 07:10 Min.
Polnisch im Ausland - Małgorzata Głodek
audio
26:29 Min.
Wege aus der Krise
audio
1 Std. 14:56 Min.
Polka na zagraniczu: Joanna Chimiak-Opoka
audio
40:24 Min.
Gute Projektion!
audio
1 Std. 11:14 Min.
Polka na zagraniczu: Karolina Strzelczyk
audio
1 Std. 35:01 Min.
Die Wirkung von Schreiben und Literatur

Dystopia Now?

Über düstere Zukunftsszenarien in der Gegenwartsliteratur.
„Das ist keine Dystopie“ steht am Klappentext von Sibylle Bergs neuem Roman „GRM. Brainfuck“.
So nahe am gegenwärtigen Tagesgeschehen erweist sich das Szenario, das in diesem Buch evident wird. Wo es um die Grenzen des Neoliberalismus und der Digitalisierung geht.

Und dennoch: es ist ein dystopisches Schreckensszenario. Eines, das auch in Margaret Atwoods Literatur Beklemmung erzeugt, gerade weil es so wahrscheinlich erscheint.

Diese Ausgabe des Freifensters widmet sich dem Konzept „Dystopie“ aus Perspektive zweier literarischer Texte von Gegenwartsautorinnen und reflektiert darüber, ob die Reiter der Apokalypse möglicherweise bereits aufgesattelt haben.

Eine Sendung von:

Anna Obererlacher und Tom Fliri

Über die Autorinnen:

Sibylle Berg
Margaret Atwood

Bild:

Wilhelm Joys Andersen

Schreibe einen Kommentar