Linz wird „open“

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FROzine
  • 2011.04.19_1800.10-1850.10__FROzine
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Welche Rolle spielen freie Software, freie Daten, freies Wissen und freie Kulturgüter
in einer mittleren Stadt wie Linz? Die Stadt will sich als so genannte „open commons Region“ positionieren.

Open-Commons-Region Linz

Die oberösterreichische Landeshauptstadt bezeichnet sich als „Open Commons Region“ und hat dazu am 11. April eine Diskussion unter dem Titel „Was bedeutet Open Commons?“ veranstaltet. Wie „open“ ist Linz wirklich?

Dazu hört ihr heute Vorträge von Gerin Trautenberger (Realisator, microgiants), Gerald Kempinger (Geschäftsführer, IKT Linz) und Stefan Pawel (Projektleiter, Open Commons Region Linz).

Die wichtigsten Schwerpunkte, die bei den Vorträgen behandelt wurden, waren der „Einsatz von Creative Commons in Produkt- und Grafikdesign“ und die Frage „Was kann Open Commons für die Region Linz bedeuten?“.

Sarah Praschak war vor Ort.

Mehr dazu hört ihr auch in der Sendung Telex Servus-FM: TELEX #8: Linz wird Open Commons Region?

Nähere Infos zur Open Commons Region Linz findet ihr unter blog.opencommons.at, opencommons.linz.at oder via facebook.

Beitrag zum Nachhören

Alle 3 Teile der Veranstaltung in voller Länge zum Nachhören:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Außerdem gibt’s heute, wie jeden Dienstag, auch noch den

„Kommentar der Woche“ zu hören.

Diesmal zu Libyen, EU-Battle Groups und Neutralität, gestaltet von Boris Lechthaler (Solidarwerkstatt).

Kommentar als Podcast

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

Foto: creative commons, Giuli-O

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