Bedingungen der Kleidungsproduktion hinterfragt

Podcast
FROzine
  • clean clothes hochhauser
    11:35
audio
50:52 min
1. Welspride
audio
49:59 min
Arbeitszeitverkürzung & Österreich wird älter
audio
15:08 min
Pressekonferenz "Österreich wird älter"
audio
50:50 min
Jugend im Dialog 2026
audio
59:45 min
Journalismus im Dialog
audio
50:00 min
Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
audio
47:29 min
Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
audio
50:00 min
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
audio
55:13 min
Unversorgt seit 1969
audio
50:00 min
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit

Wenn wir in Österreich von Prekariat sprechen, so wird eigentlich nicht häufig über die Arbeitsbedingungen in der Kleidungsindustrie gesprochen. Denn die produziert, wie wir wissen, vorwiegend im Ausland. Längst ist nicht mehr nur alles Made in China. Andere Billiglohnländer wollen auch mitmischen. Und das meist auf Kosten der Textilarbeiterinnen und Arbeiter. Die CleanClothes Kampagne Österreich forderte deshalb Anfang Mai existenzsichernde Löhne für alle ArbeiterInnen in der Bekleidungsindustrie – vor allem in Asien. Heike Hochhauser, Koordinatorin der Clean Clothes Kampagne Österreich, im Telefoninterview über die Asian Floor Wage Alliance, schweizerische Vorbilder in der Kleidungsindustrie, gesundheitsgefährdende türkische Sandstrahl-Experimente und nicht beantwortete Fragebögen bei einem Firmencheck von Kleidungsproduzenten.

(Abmod) Das war Heike Hochhauser von der Clean Clothes Kampagne Österreich in einem Telefoninterview mit Michael Gams. Nähere Informationen zu den besprochenen Themen und den erwähnten Firmencheck von Fashion und Outdoor-Marken findet ihr unter www.cleanclothes.at

Deja un comentario