Linz – die ewige Autostadt?

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FROzine
  • FROZINE_2020_10_28__Mobilitaet_Linz
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Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
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Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
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Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
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Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
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Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
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Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
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Streik der Ordensspitäler in Linz

Oder Linz – die innovative Autostadt? Tobias Hagleitner (afo Architekturforum OÖ) und Tobias Haider (mobyome) diskutieren mit Michael Diesenreither über vielversprechende Mobilitäts-Konzepte im Großraum Linz.

Etwa 110.000 Menschen fahren täglich aus anderen Orten nach Linz zur Arbeit. 50 Prozent des PKW-Verkehrs in der Stadt wird derzeit von Nicht-Linzer*innen zurückgelegt. Michael Diesenreither diskutiert mit seinen Gästen, was es braucht, um Linz vom Autoverkehr zu befreien und damit lebenswerter zu machen? Welche Mobilitäts-Konzepte sind vielversprechend und wo gibt es positive Ansätze?

Studiogäste:

  • Tobias Hagleitner, afo Architekturforum OÖ, Architekturkritiker
  • Tobias Haider, mobyome – Mobilität verstehen, gestalten, kommunizieren

Weiterführende Links

https://afo.at/programm/autokorrektur

https://www.mobyome.at/

Recht auf Leben und Freiheit

Das Vierte Internationale Menschenrechte-Symposium findet von 5.-9. November in der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen statt. Der Themenschwerpunkt ist heuer Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: „Jede/r hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Trotz Corona-Pandemie wird das Symposium stattfinden. Wie ist der Stand der Planung, welche Aktivitäten finden statt? Wir fragen bei Andrea Wahl, Geschäftsführerin der Bewusstseinsregion, nach.

Link zum Programm des. 4. Menschenrechte-Symposiums

Musik im Raum

Georg Wilbertz: Suite für Stimme, Live-Elektronik & 3 Instrumentalist*innen zu Texten von Claudia Lehner. Im Zentrum steht die Stimme des Schauspielers und schildert scheinbar Alltägliches. Räume, andere Räume spielen eine Rolle, schaffen Emotionen, bieten Fluchtpunkte, werden zu Hüllen alternativer Handlungen. Elektroakustische Klänge begleiten diese Stimme, umschließen sie mit einem eigenen Klangraum. In realen Nebenräumen agieren 3 Instrumentalist*innen, sie improvisieren autonom, hören leise die Stimme und entfernt das Spiel der anderen Instrumente: Isolierte ferne Klangstimmen, die ihren Bezug im Ganzen suchen.

Am 1. November in der Stadtpfarrkirche Urfahr.

http://www.musikimraum.at/home_interim.html

 

Moderation: Michael Diesenreither

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