Der Hype um Intersektionalität 

Podcast
Globale Dialoge – Women on Air
  • Hype um Intersektionalität
    54:00
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56:57 perc
Altera Amazonia - wenn Stoffe erzählen
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55:25 perc
Doppelsendung: „Mit der Natur verwurzelt.“ und „This is the way I live – with the heart of a child, but the brains of an adult“
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Queer Kazakhstan
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Doppelsendung: "...eine Minute Dunkel macht uns nicht blind." und "Courage, Dignity and Change - A Conversation with Mercy Kamau"
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Doppelsendung: "Totentanz" und "Die Aufklärung vor Europa retten – ein Gespräch mit Nikita Dhawan"
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Doppelsendung: "Die Waffen nieder!" und Filmemacherin Angela Summereder
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The Last Ambassador
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Stitching Solidarity
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Deine Stimme für globale Gerechtigkeit
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Wo beginnt der Krieg...und wie schaffen wir gerechten Frieden?

Interview mit Dr. Emilia Roig 

Die Benachteiligung einer Person ist gleichzeitig die Bevorzugung einer anderen.” Ob als theoretisches Konzept, methodische Herangehensweise oder zur Beschreibung von Ungleichheiten & Diskriminierung im Alltag findet Intersektionalität immer häufiger Verwendung. Doch was bedeutet dieses Konzept wirklich? Wie kann es umgesetzt werden? Und warum ist es – gerade in Krisenzeiten – so wichtig? Können wir dadurch Privilegien sichtbar machen und ein Ende der Unterdrückung erreichen? Dr. Emilia Roig spricht vor allem über die Notwendigkeit eines intersektionalen Zuganges, um Ungleichheitsverhältnisse umfassend zu begreifen und gibt Tipps zur Umsetzung im Alltag. In ihrem Buch “Why we matter – Das Ende der Unterdrückung” deckt sie strukturelle Ungleichheiten und Diskriminierungsformen auf und erzählt dadurch auch ihre persönliche Geschichte.


Sendungsgestaltung: Sina Aping und Amina El-Gamal

Links: 

https://www.intersectionaljustice.org/ 

https://www.instagram.com/emiliazenzile/ 

Fotocredit: Mohamed Badarne

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