Nein, kein Beziehungsdrama, sondern Mord

Podcast
FROzine
  • Kein Beziehungsdrama, sondern Mord
    14:12
audio
54:48 Min.
Neue Transparenzpflichten für KI und neue AEC-Rampe
audio
31:11 Min.
EXPOsed 2027 - Interview
audio
50:10 Min.
Serbia Expo(sed) 2027
audio
48:04 Min.
Hype vs. Kulturgut: Ube
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Solidarische Landwirtschaft in Japan
audio
50:04 Min.
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 Min.
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 Min.
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 Min.
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Recht auf Nahrung

Das Bündnis 8. März hielt am Dienstag, den 4. Mai eine Schweigestunde für die in diesem Jahr in Österreich ermordeten Frauen ab. Am Martin Luther-Platz wurde der von ihren Partnern beziehungsweise Ex-Partnern getöteten Frauen gedacht. Gibt es tatsächlich genug Zufluchtsorte für von Gewalt bedrohte Frauen, wie die Frauenministerin sagt? Erfährt jede Frau den gleichen Schutz, wenn sie ihn dringend braucht? Was sind die Ursachen der Männergewalt gegen Frauen und inwiefern ist die Gewalt systemerhaltend? Was wäre anders, hätten sich gleich viele Morde von Frauen an ihren Männern ereignet? Warum hört die Regierung nicht auf die Expert*innen? Margit Happerger sprach mit Christina Rumetshofer von Maiz, Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen und Eva Schuh vom Gewaltschutzzentrum Oberösterreich.

Links:

Bündnis 8. März:  https://www.linz.at/frauen/58295.php

Maiz: https://maiz.at

Gewaltschutzzentrum OÖ:  https://www.gewaltschutzzentrum.at/ooe/

Frauenhelpline: http://www.frauenhelpline.at/

 

Schreibe einen Kommentar