Ausländerfeindlicher Kommentar in Tips vom 21.03.2006

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Am 21. März 2006 erschien in der Linzer Wochenzeitung Tips ein sehr ausländerfeindlicher Kommentar, der große Proteste, mehrere Anzeigen und die Entlassung der Redakteurin zur Folge hatte.
In diesem Beitrag hören Sie Stellungnahmen des Chefredakteurs der Tips sowie von Mitgliedern der Plattform Zivilcourage.
Ein Beitrag von Sandra Hochholzer.

0 Kommentare

  1. Causa „sandra adlesgruber”

    Ich bin gern ein tips-leser, doch als ich den artikel von tips-redakteurin sandra adlesgruber in meinen händen hielt und den beitrag las, stockte mir der atem. Obgleich ich ein Befürworter der freien meinungsäußerung bin, dieser artikel jedoch schürt die rudimentären ängste der österreichischen bevölkerung, ein appell für die „jagd auf ausländer”.
    Das darf nicht sein in zeiten der globalisierung und internationalierung unseres planeten.
    Ich möchte ein weitere frage in den raum werfen! Wird denn der artikel von frau sandra adelsgruber nicht vom chefredakteur gegengelesen? Gab es von ihm grünes licht für die veröffentlichung dieses artikels?
    Ist frau sandra adlesgruber wirklich ihres amtes enthoben worden oder arbeitet sie gar weiter? nur unter einem pseudonym?
    Denkt’ mal drüber nach!

    Válasz
  2. Eine Meinung

    Mich würde interessieren, ob es einen Absatz des Artikels der Frau Adlesberger gibt, worin festgestellt werden kann, daß es diese Feststellung nicht gibt. Wenn wer als ausländerfeindlich dargestellt wird, sollte das auch begründet werden.
    Nähere Informationen gibt es in Schulen, aber nicht vom Direktor! Weiters in den Parks, wo Kinder an die ausländischen Banden Spielgeld bezahlen müssen.
    Mich wundert immer, daß in den öffentlichen Parks und in den Schulen, keine Kinder jener anzutreffen sind, welche mit dem Wort fremdenfeindlich so schnell zur Stelle sind.
    Übrigens, es gibt viele Neubürger, die mit der derzeitigen Ausländer-Situation nicht zufrieden sind, und ein rigoroseres Vorgehen gegen den Mißbrauch der Gutmütigkeit der Österreicher fordern.
    Wo endet die Fremdenfeindlichkeit und wo beginnt der Selbstschutz?
    Andreas Standberg, NÖ

    Válasz

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