AktivistInnen von warhelp.eu im Live-Gespräch

Podcast
O94SPEZIAL
  • o94spezial_warhelp_08042022
    58:21
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45:30 Min.
Tag der Befreiung - Dan osvoboditve
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1 Std. 10 Sek.
ZARA Rassismus Report 2023
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27:09 Min.
Weltradiotag 2024 - Orange Walk Town
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57:00 Min.
Zwischen Wald und Asphalt
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1 Std. 10:08 Min.
Wer verliert in der Klimakrise?
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56:17 Min.
QUEERE LITERATUR – Fokus Balkan
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1 Std. 10:00 Min.
Klasse haben: über Klassismus im Kulturbetrieb sprechen
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1 Std. 58:05 Min.
Live vom Sonic Territories Festival
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Eigentum, Medien, Öffentlichkeit – Gespräch mit Hendrik Theine, Wirtschaftsuniversität Wien
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57:00 Min.
Flâneuse* - Urbanize und die Kunst des Streunerns

Russland’s Angriffskrieg in der Ukraine. In den letzten Tagen wurden wir mit grausamen Bilder von Gewalt an der Zivilbevölkerung konfrontiert. Täglich erfahren wir von weiteren zivilen Angriffszielen. Heute, am 8. April, war das der Bahnhof von Kramatorsk – ein Verkehrsknotenpunkt für die Flüchtenden aus dem Osten des Landes.

Durch solche Ereignisse fühlen wir uns oft machtlos und resigniert. Aufgeben oder Wegschauen wäre an der Stelle aber falsch. Alles und jede Gewalt findet ihr Ende und außerdem können wir nun den Vertriebenen unsere Solidarität zeigen.

Wie wichtig ist das Helfen und welche Herausforderungen damit zusammenhängen wissen am besten die Gäste dieser o94 SPEZIAL Sendung, Polina Koval und Fedir Shurkhal, VertreterInnen der Initiative warhelp.eu.

Der Name ist zugleich die Online-Adresse einer Vermittlungsplattform für Menschen, die gerade aus der Ukraine fliehen und Unterstüzung benötigen, sowie für Menschen, die Hilfe anbieten – in Form von Unterkunft, Zeit-, Sach- oder Geldspende.

Was sind die genauen Bedürfnisse der Vertriebenen? Wie ist die derzeitige Lage ihrer Versorgung? Über diese Fragen sowie aktuelle Möglichkeiten mitzuhelfen, sprechen wir in dieser Sendung.

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