«Ich glaube, ich bin eine andere Person geworden.» Portrait einer starken Frau.

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Diesmal im Monatsschwerpunkt Ethnische Unternehmen: Das Portrait einer starken Frau und ihrem schwierigen Neuanfang in Österreich. «Ethnische Unternehmen? Ich weiß nicht, was damit gemeint ist,» sagt Monique Muhayimana. Sie ist 1994 auf der Flucht aus Ruanda in Österreich angekommen, hat sich durchgekämpft und einen Traum erfüllt: Neben einem Catering-Service betreibt die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin seit Juli 2011 ein Restaurant mit ostafrikanischen Spezialitäten in Linz. Michael Gams hat sie dort besucht.

Abmoderation: Das Restaurant „Tamu Sana“ mit seinen ostafrikanischen Spezialitäten findet ihr übrigens in der Rudolfstraße 21 in Linz/Urfahr. Ab März ist es immer von 17-22 Uhr geöffnet, Montag ist Ruhetag.

Infos zum Monatsschwerpunkt „Ethnische Unternehmen“:

Was fällt uns zum Stichwort ethnische Unternehmen ein? Der Grieche um die Ecke? Der Teppichverkäufer gleich nebenan? Die sind im öffentlichen Raum am besten sichtbar, repräsentieren aber nur einen kleinen Teil aller ethnischen Unternehmen hierzulande.

Ethnisches Unternehmertum — damit sind von Zuwanderern gegründete Unternehmen gemeint. Es stellt besonders im Bereich der Klein- und Mittelbetriebe einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar, spielt aber auch in der so genannten “Integrationsdebatte” eine Rolle. Im Monatsschwerpunkt Februar versuchen wir herauszufinden, was ethnische Unternehmen sind und wollen diesbezügliche Klischees hinterfragen.

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