Beitrag: WeFair — Interview Global2000

Подкаст
FROzine
  • Beitrag_WeFair22_Global2000
    04:56
audio
49:59 мин.
Arbeitszeitverkürzung & Österreich wird älter
audio
15:08 мин.
Pressekonferenz "Österreich wird älter"
audio
50:50 мин.
Jugend im Dialog 2026
audio
59:45 мин.
Journalismus im Dialog
audio
50:00 мин.
Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
audio
47:29 мин.
Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
audio
55:13 мин.
Unversorgt seit 1969
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
audio
50:08 мин.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"

WeFair – Miteinander. Nachhaltig.
Von 7. bis 10. Oktober fand heuer zum 14. mal fand Österreichs größte Nachhaltigkeitsmesse in Linz statt – organisiert vom gemeinnützigen Verein WeFair – Verein zur Förderung eines fairen und ökologischen Lebensstils.
Ursprünglich als reine Modemesse konzipiert, hat die WeFair heute den Anspruch, sämtliche Konsumbereiche abzudecken und hilft für alle Lebensbereiche faire, ökologische und nachhaltige Produkte zu finden.
Der Verein WeFair wird von den drei NGOs: Klimabündnis, Südwind und GLOBAL 2000 getragen.

Sigrid Ecker hat auf der Messe die Gelegenheit genützt und mit Simon Waldenberger von Global 2000 gesprochen — unter anderem darüber, welche Weichen die Politik stellen könnte, um die ungerechte Preisschere zwischen biologisch/fair und konventionell hergestellten Produkten zu schließen. Ungerecht deshalb, weil in der konventionellen Herstellung viele unsichtbare Kosten stecken, die auf alle umverteilt werden und so nicht vom Unternehmen getragen werden müssen, wie Umwelt- und Gesundheitsschäden.

Оставьте комментарий