Beitrag: WeFair – Interview Global2000

Podcast
FROzine
  • Beitrag_WeFair22_Global2000
    04:56
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12

WeFair – Miteinander. Nachhaltig.
Von 7. bis 10. Oktober fand heuer zum 14. mal fand Österreichs größte Nachhaltigkeitsmesse in Linz statt – organisiert vom gemeinnützigen Verein WeFair – Verein zur Förderung eines fairen und ökologischen Lebensstils.
Ursprünglich als reine Modemesse konzipiert, hat die WeFair heute den Anspruch, sämtliche Konsumbereiche abzudecken und hilft für alle Lebensbereiche faire, ökologische und nachhaltige Produkte zu finden.
Der Verein WeFair wird von den drei NGOs: Klimabündnis, Südwind und GLOBAL 2000 getragen.

Sigrid Ecker hat auf der Messe die Gelegenheit genützt und mit Simon Waldenberger von Global 2000 gesprochen – unter anderem darüber, welche Weichen die Politik stellen könnte, um die ungerechte Preisschere zwischen biologisch/fair und konventionell hergestellten Produkten zu schließen. Ungerecht deshalb, weil in der konventionellen Herstellung viele unsichtbare Kosten stecken, die auf alle umverteilt werden und so nicht vom Unternehmen getragen werden müssen, wie Umwelt- und Gesundheitsschäden.

Schreibe einen Kommentar