Das Grundeinkommen

Podcast
FROzine
  • beitrag_grundeinkommen
    07:27
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz

Zum aktuelle Bericht des Club of Rome ist das Buch Earth for All erschienen.
Darin werden zwei mögliche Szenarien unserer Zukunft aufbereitet und anhand von vier betroffenen Personen skizziert:

Too Little Too Late zeigt, was passieren könnte, wenn das derzeit dominierende Wirtschaftssystem mehr oder weniger so weiterläuft wie in den letzten 50 Jahren. Das andere Szenario heißt Giant Leap. Es macht deutlich, dass die Klimawende schaffbar ist und benennt die wichtigsten Maßnahmen, mit denen eine lebenswerte Zukunft der Menschheit noch möglich wäre – mutige Bemühungen und Entscheidungen, um das Wirtschaftssystem umzugestalten.

Damit dieses herumreißen des Ruders gelingen kann hat der Club of Rome  fünf außerordentlichen Kehrtwenden erarbeitet, die in den kommenden Jahrzehnten vollzogen werden müssten:
Beendigung der Armut, Beseitigung der eklatanten Ungleichheit, Ermächtigung (Empowerment) der Frauen, Aufbau eines für Menschen und Ökosysteme gesunden Nahrungsmittelsystems und Übergang zum Einsatz sauberer Energie. Mehr dazu gibt es hier zu hören.

Zentral dabei ist ein globales Grundeinkommen, darin sind sich die Expert*innen einig. Der Verein Das Grundeinkommen setzt sich schon lange dafür in Österreich ein und war auch auf der WeFair 2022 vertreten. Sigrid Ecker hat die Gelegenheit genützt, um nach zu fragen, wie es damit ausschaut.

Schreibe einen Kommentar