Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Linzer*innen während des Nationalsozialismus

Podcast
FROzine
  • Beitrag LgBtQ+ 2
    10:34
audio
53:05 Min.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 Min.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 Min.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 Min.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 Min.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 Min.
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues
audio
05:07 Min.
Prix Ars Electronica 2025

Am 17. August luden Vizebürgermeisterin Tina Blöchl, Bildungsstadträtin Eva Schobesberger und der Dirketor des Archivs der Stadt Linz Walter Schuster, ins Alte Rathaus und stellten ihr neues Projekt zur Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Menschen während des Nationalsozialismus vor. „Dieses Forschungsprojekt hat den Sinn, sich dem Thema einfach zu nähern, sich mit dem Thema auseinanderzusetzten und fachlich eine gute fundierte Basis zu schaffen, um in weiterer Folge einfach auch aufzuklären, was da passiert ist in der Vergangenheit.“, so Blöchl. Mit der umfassenden Erforschung und Sichtbarmachung jener Linzer*innen, welche Aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt und ermordet wurden, soll nun eine Lücke in der Linzer Stadtgeschichte geschlossen werden. Die Ergebnisse des Projekts sollen in Form eines Sammelbandes 2026 veröffentlicht werden.

 

Weiterführende Links

https://www.linz.at/medienservice/2023/202308_121575.php

HOSI Linz begrüßt die Aufarbeitung der NS-Verfolgung Homosexuelle*r in Linz

 

Betragsbild von Links nach Rechts. c privat_stadt linz

Bilder

privat_stadt linz
2000 x 2000px
privat_stadt linz
2000 x 2000px

Schreibe einen Kommentar