Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Linzer*innen während des Nationalsozialismus

Podcast
FROzine
  • Beitrag LgBtQ+ 2
    10:34
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl

Am 17. August luden Vizebürgermeisterin Tina Blöchl, Bildungsstadträtin Eva Schobesberger und der Dirketor des Archivs der Stadt Linz Walter Schuster, ins Alte Rathaus und stellten ihr neues Projekt zur Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Menschen während des Nationalsozialismus vor. „Dieses Forschungsprojekt hat den Sinn, sich dem Thema einfach zu nähern, sich mit dem Thema auseinanderzusetzten und fachlich eine gute fundierte Basis zu schaffen, um in weiterer Folge einfach auch aufzuklären, was da passiert ist in der Vergangenheit.“, so Blöchl. Mit der umfassenden Erforschung und Sichtbarmachung jener Linzer*innen, welche Aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt und ermordet wurden, soll nun eine Lücke in der Linzer Stadtgeschichte geschlossen werden. Die Ergebnisse des Projekts sollen in Form eines Sammelbandes 2026 veröffentlicht werden.

 

Weiterführende Links

https://www.linz.at/medienservice/2023/202308_121575.php

HOSI Linz begrüßt die Aufarbeitung der NS-Verfolgung Homosexuelle*r in Linz

 

Betragsbild von Links nach Rechts. c privat_stadt linz

Bilder

privat_stadt linz
2000 x 2000px
privat_stadt linz
2000 x 2000px

Schreibe einen Kommentar