The archive is present oder Lob der Lücke — Die Agentur für Unabkömmlichkeitsbegründungen nimmt Stellung

Подкаст
Radio Dispositiv
  • The archive is present oder Lob der Lücke
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56:25 мин.
Marchfeld - Anton Tantner im Studiogespräch
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54:03 мин.
Tanz*Hotel - Bert Gstettner im Studiogespräch
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56:22 мин.
Spiegelschrift - Susanne Ayoub im Studiogespräch
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56:50 мин.
Das digitalisierte Amt - Astrid Mager im Studiogespräch
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57:00 мин.
Fünf Jahre Rotlicht - Dino Rekanović und Michael Laubsch im Studiogespräch
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56:47 мин.
Vom sorgsamen Umgang mit Chancen und Risiken - Sebastian Kneidinger von epicenter.works
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57:00 мин.
Vom Lesen in der digitalisierten Gesellschaft - Günther Stocker im Studiogespräch
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56:55 мин.
DeepSec & DeepIntel 2025 - René Pfeiffer im Studiogespräch
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57:00 мин.
Mimikama - im Dienst der Aufklärung | Andre Wolf im Gespräch
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56:26 мин.
Du siehst Gespenster und nichts in der Minibar - Lucas Cejpek im Studiogespräch

Am 20. September 2023 schloss die Agentur für Unabkömmlichkeitsbegründungen den dritten und letzten Teil ihres jüngsten Projektes zum Prinzip des Verschwindens ab. Die Lücke ist nun vollständig, das Archiv des Kunstkollektivs Fritzpunkt hat sich in 271 Einzelteile fragmentiert über Europa und darüber hinaus verstreut, plangemäß mutierte es somit zu einem Archiv der Absenz. Offizielle Vertreter der Agentur erörtern Implikationen der Metamorphose und ziehen ein Fazit des Projekts.

Website Aufhebekunst
APA OTS De-archiviert den Krieg!
Website Galizische Botschaft
Website Fritzpunkt
Website Marianne Fritz Projekt

(CC) 2023 BY-NC-SA V4.0 — Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer (ORANGE 94.0)

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