FROzine 10. September 2012

Podcast
FROzine
  • 2012.10.09_1800.10-1850.10_FROzine_Cut
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Kapustan – der KAPU-Staat wird bald! / Auditives Design – wie hört sich das… / Weitere News und Tipps

KAPU-Island oder KAPUSTAN – 24h Stunden Kunst- und Kulturstaat – dient als „temporär autonome Zone“, als Insel oder als kreativer Fluchtpunkt […]. / Auditives Design: einerseits ein wenige bekannter und selten genutzter Begriff, der aber sehr wohl alle unsere Ohren erreicht, nicht nur beim „Shopping“ als „Muzak“ sondern öfter als wir denken auch beim Kauen etc…

 

KAPU-Island oder KAPUSTAN – 24h Stunden Kunst- und Kulturstaat – dient als „temporär autonome Zone“, als Insel oder als kreativer Fluchtpunkt, in der unterschiedlichste kulturelle, künstlerische und musikalische aber auch sportliche Aktivitäten Platz finden werden. Die KAPU gründet für einen Tag in den alten Tabakwerken „KAPUSTAN“, und verlässt die gewohnten Räumlichkeiten der Kapuzinerstraße um Aktivitäten, die unseren Kulturverein definieren, an einem anderen Ort zu präsentieren. Geboten wird ein Programm aus Lesungen, Konzerten, Dj-Lines, Foto- Ausstellung, Kunstperformances, Tischtennis- und Boxstaatsmeisterschaften, Bikekitchen-Action, Vorträgen, Diskussionen und vieles mehr. […] (siehe: Hier!)

Was der KAPU Kunst und Kulturstaat thematisieren wird, welche Überlegungen dahinter stecken und einiges mehr – das werden heute Christian Haselmayr & Günther Ziehlinger im Studio erklären und mitteilen.

Klarerweise gibt es auch ein paar akustische Vorschauen und einen Überblick über das Programm.

 

Im zweiten Teil der Sendung geht es um auditives Design, also Gestaltung im Sinn von Design im hörbaren Bereich, sprich Design für die Ohren. Was alles unter auditives Design fällt, welche Rolle auditives Design spielt bzw. spielen kann, wo es besondere Bedeutung und Verbreitung hat und was unter akustischen Branding und Soundlogos zu verstehen ist, darüber haben Marcel Kloppenburg und Georg Spehr am 3.9. – im abschliessenden Kepler Salon zur Serie von Talks über Soundstudies, die im Rahmen des ARS Electronica Festivals 2012 stattgefunden haben- Auskunft gegeben. Ein paar Ausschnitte aus diesem Talk bilden das Zentrum des zweiten Teils, das ich mit ein paar besonderen Aussagen und Wahrnehmungen alsTeilnehmer der Veranstaltung abrunden möchte.

Gestaltung und Moderation: Michael Schweiger

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