M. Biller – Mama Odessa

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Helene FUCHS hat von Maxim BILLER- „Mama Odessa“ (Kiepenheuer & Witsch) gelesen: Hier geht es um eine Mutter-Sohn-Geschichte aus der Sicht des Autors sowie um die Bedeutung von Literatur und die Beziehung zur die Stadt Odessa am Ende des 2. WK und im anschließenden Stalinismus bis heute.

1 Kommentar

  1. Liebe Frau Fuchs, Ihr Beitrag über Maxim Billers Buch ist ausgezeichnet gestaltet und hat mir sehr gefallen, auch Ihre Stimme ist sehr klangvoll. Freue mich auf weitere Literaturanregungen, Herzlichen Gruß aus Wels, Maria Schamberger

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