Alle Worte sind aus! (Ausstellung und Jahresstatement des KunstRaum Goethestrasse xtd)

Podcast
FROzine
  • alle worte sind aus
    11:28
audio
50:11 min
Gedenkfeier Gunskirchen
audio
50:00 min
Weltempfänger: Situation in Mali
audio
50:52 min
1. Welspride
audio
49:59 min
Arbeitszeitverkürzung & Österreich wird älter
audio
15:08 min
Pressekonferenz "Österreich wird älter"
audio
50:50 min
Jugend im Dialog 2026
audio
59:45 min
Journalismus im Dialog
audio
50:00 min
Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
audio
47:29 min
Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
audio
50:00 min
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina

Alle Worte sind aus! All words have run out!
Ausstellung und Jahresstatement des Kunstraum Goethestraße xtd

Das Jahresstatement des Kunstraum Goethestraße xtd verlangt nach Bildern und Dingen, denn nicht immer alles kann mit sprachlichen Mitteln erklärt werden. Es gilt Formen zu finden und  Angebote zu stellen, um weiterhin neue Modelle des Zusammenhalts zwischen Menschen, Tieren und Kunstobjekten zu gewinnen. Emotionen sollen ausgedrückt, soziale Fragen und gesellschaftliche Themen kommuniziert werden.

Kehrt endlich Ruhe ein? Schreibst du Postkarten ohne Worte? Schon wieder unter freiem Himmel agieren? Wohin gehst Du, wenn Du noch nicht nach Hause und nicht zur Arbeit gehst? Glaubst Du an Malerei? Geht es Dir eh noch gut?

Die zum Jahresstatement passende Ausstellung stellt fünf internationale künstlerische Positionen in den Raum, in denen die Annäherungen, das Dazwischen und das Beziehungen herstellen, thematisiert werden.

Erstmals in Linz zu sehen ist die Arbeit „Im Büro“ des Berliners Christian Hasucha. Beim Speech-Karaoke von der finnischen Speech Karaoke Action Group können Reden von Obama, Ghandi oder Kennedy neue interpretiert werden. Die Linzer Künstlergruppe Faxen hat eigens für die Ausstellung die Soundinstallation „Wow!“ entwickelt. Sie macht erlebbar, was bleibt, wenn die Sprache „abgeschafft“ wird. Iris Andraschek tauscht Worte gegen Dinge als “Zusammenordnung. Die Magischen Küchen der Iris Andraschek”. Mit der Position von Simone Zaugg, der in Berlin und Bern lebenden Künstlerin, wird in Fotografien speziell dem Verhältnis von Natur und Architektur nachgegangen.

Clarissa Ujvari war am Tag der Ausstellungseröffnung beim Presse-Preview im Kunstraum Goethestraße und führte vor Ort einige Interviews.


http://www.kunstraum.at/
www.facebook.com/kunstraum.at

 


Plaats een reactie