Martin Moro: «The Lights of Home»

Подкаст
Das rote Mikro: Musikerportraits
  • 240506 martin moro solo
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Mr. Feelgood: Niki Waltersdorfer
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Xaõ Seffcheque und FAMILY 5
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Zur Erinnerung an Xaõ Seffcheque
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Portrait Georg Slamanig, Liedermacher
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Im freien Fall: Anna Anderluh & HALS
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Michaela Fröhlich mit Unorthodox Radio
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Portrait Michael Leitner, Geiger
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Kaffee mit Dieter Glawischnig
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Portrait Marko Ilišković, Akkkordeonist
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Vielseitig begabt: Clara Montocchio

Zur Person: Martin Moro, Blues- und Fingerstyle-Gitarrist, Komponist und Arrangeur aus Graz, ist als gefragten Studiomusiker auf Tonträgern vieler Musiker zu hören. Jetzt hat er nach langer Pause sein 6. Solo-Album veröffentlicht. Cover und booklet von The Lights of Home sind sehr schön gestaltetes, die Musik ist abwechslungsreich. Alle Kompositionen stammen von Martin Moro, einige spielt er nur auf der Gitarre, bei anderen zeigt er sich als Multi-Instrumentalist und als Sänger. An drei Stücken wirken der Percussionist Willi Platzer und der Cellist Christoph Unterberger mit.

Als Albert Hosp das Album in der Sendung Spielräume in Ö1 vorstellte, erwähnte er Moros bescheidene Zurückhaltung: «Martin Moro lässt selten seine Meisterschaft aufblitzen, aber bei diesem Stück tut er es.» Gemeint ist das technisch äußerst anspruchsvolle «Too Much Coffee», das in schwindelerregender Geschwindigkeit gespielt ist.

Sendungsinhalt: Martin Moro erzählt von der Entstehung der Kompositionen, wie er ihre Titel gefunden hat (bei instrumentalen Stücken oft das schwierigste für Musiker) und dass die Hawaiianer für die Gitarre weibliche und männliche Stimmungen verwenden. Dazu gibt es acht Kostproben aus «The Lights of Home».

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