Anti-LGBTIQ+ Gesetz in Georgien geplant

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Anti-LGBTIQ+ Gesetz in Georgien geplant
Die Georgische Regierung plant ein Gesetz, LGBTIQ+ „Propaganda“ verbieten soll, vorgelegt, das dem russischen Gesetz gegen LGBTQ-Rechte ähnelt. Das bedeutet, dass die Darstellung von LGBTQ Personen komplett verboten werden würde, beispielsweise in Büchern, Serien oder im Fernsehen. Bei einer von den Oppositionsparteien boykottierten Abstimmung hat die Partei „georgischer Traum“ den Entwurf mit 78 Stimmen verabschiedet. Um das Gesetz zu beschließen, werden zwei weitere Abstimmungen benötigt, die bis Ende des Jahres stattfinden sollen.

Wir haben mit Temo gesprochen, er ist in Gorgien geboren und organisiert sich als Menschenrechtsaktivist in Tiflis. Temo erzählt uns wie das Gesetz zustande gekommen ist, was es genau bedeutet und was es mit den kommenden Wahlen im Oktober zu tun hat.

Der Beitrag ist auf Englisch.

Bild: Presseservice Wien

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