1094. radio%attac – Ausbeutung auf Bestellung

Podcast
radioattac
  • 1094. radio%attac - Ausbeutung auf Bestellung
    29:29
audio
29:30 min
1135. radio%attac – Herbststürme
audio
29:30 min
1134. radio%attac – Dialogforum: Geistige Landesverteidigung - Teil 03
audio
29:30 min
1133. radio%attac – Musikauswahl #4
audio
29:30 min
1132. radio%attac – ERBEN & STERBEN. Ein Hörspiel von Kurt Raubal
audio
29:30 min
1131. radio%attac – Dialogforum: Geistige Landesverteidigung - Teil 02
audio
29:32 min
[Wiederholung] 1130. radio%attac – Warum wir besser sind als wir denken!
audio
29:30 min
1129. radio%attac – Dialogforum: Geistige Landesverteidigung - Teil 01
audio
29:11 min
1128. radio%attac - Bildungsreise nach Serbien mit Emil und Theresa
audio
29:30 min
1127. radio%attac – Warum wir besser sind als wir denken!
audio
29:30 min
Die wichtigsten Themen 2025 und was uns 2026 erwartet - Interview mit Attac-AT Pressesprecher David Walch

In Österreich arbeiten ungarische Paketzusteller bis zu 17 Stunden täglich und syrische Essenslieferanten für sechs Euro pro Stunde. In den vergangenen Jahren starben in Österreichs Wäldern mehr als ein Dutzend rumänische Forstarbeiter und indische Reinigungskräfte beklagen sexuelle Übergriffe, während sie ohne Papiere die Wohnungen von Diplomat:innen und Professor:innen putzen. Die Betroffenen eint, dass sie für das Funktionieren der österreichischen Gesellschaft unverzichtbar sind – und dafür Unmenschliches erfahren. Sie haben keine Lobby, ihre Stimmen sind marginalisiert. In den vergangenen Jahren konnte der Autor mit Dutzenden von ihnen sprechen und nachzeichnen, wie Unternehmen in Österreich mit der Ausbeutung von Migrant:innen Profit machen – und wir alle dafür bezahlen. Um daran etwas zu ändern, müssen sich Gewerkschaften neu organisieren und politische Organisationsformen jenseits von Betriebsräten und Kollektivverträgen gefunden werden.

 

Mehr zu den Inhalten des Buches « Ausbeutung auf Bestellung. Österreicher findest für die Arbeit keine. » erfahren Sie aus dem Interview mit dem Autor Johannes Greß mit radio%attac.

Laisser un commentaire