« Pseudea » – zwischen Täuschung und Utopie

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  • "Pseudea" - zwischen Täuschung und Utopie
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Der Flyer ist in schrillen Neonfarben gehalten, zu sehen sind die beiden Protagonist*innen in alberner, vielleicht herumblödelnder oder sogar betrunkener Pose, jedenfalls hält eine Person ein Weinglas in der Hand. Blicken wir auf den Beschreibungstext des Stücks wird es noch wilder, da heißt es: Die Inszenierung „Pseudea – Lügentheater“ verspricht eine Mischung aus Theater und Salon, zwischen Täuschung und Utopie – ein Abend, der festgefahrene Rollen und Erwartungen aufbricht und das Publikum mitten ins Geschehen einbindet. „Pseudea – Lügentheater“ erzählt die Geschichte zweier „Pseudea“, die auf der Suche nach ihren Wurzeln sind – irgendwo zwischen Ahn:innenforschung und grenzenloser Fantasie.

Am Donnerstag den 12.12, feiert das Theaterstück „Pseudea“, in Halle (Saale) Premiere , die Tagesaktuelle Redaktion, hat ihm Vorfeld mit Regisseurin Karolin Benker und einer der beiden Hauptdarsteller*innen Tija Uhlig, über das Stück gesprochen.

weitere Termine sind

Freitag 13.12. 17.30 und 20 Uhr
Dienstag 17.12. 20 Uhr
Mittwoch 18.12. 20 Uhr
Donnerstag 19.12. 20 Uhr
Freitag 20.12. 17.30 und 20 Uhr
Samstag 21.12. 17.30 I 20 Uhr
Wo: Postkult e.V., Boellberger Weg 5, 06110 Halle
Keine Anmeldung noetig
Eintritt: Spendenbasiert, zahlbar nach der Aufführung

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"Pseudea" - zwischen Täuschung und Utopie
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