GfbV fordert Absage von Ahmed al-Scharaas Besuch in Berlin

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Vor einigen Tagen haben EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und EU-Ratspräsident Costa erstmals die Übergangsregierung in Syrien getroffen. Dabei kündigte von der Leyen u.a. eine neue politische Partnerschaft an, und stellte beim Treffen mit al-Scharaa Finanzhilfen in Höhe von rund 620 Millionen Euro für die Jahre 2026 und 2027 in Aussicht.
Die HTS, die islamistische Miliz, die al-Scharaa untersteht, griff in den vergangenen Tagen kurdische Stadtviertel im syrischen Aleppo an. Seitdem kam es zu Gefechten zwischen den Demokratischen Kräften Syriens, kurz SDF, und der HTS. Nach Angaben der Gesundheitsbehörde in Aleppo starben dabei 23 Menschen, es gab mehr als 100 Verletzte. Fast 150.000 Menschen flohen nach Angaben von lokalen Behörden vor den Gefechten aus ihren Vierteln.
Wer Ahmed al-Scharaa – Chef der Übergangsregierung in Syrien und der islamistischen Miliz HTS – ist, wie die aktuelle Lage in Aleppo aussieht und wieso al-Scharaa am 19. Januar voraussichtlich nach Deutschland kommt, darüber sprach Radio Corax mit Dr. Kamal Sido. Er ist Nahost-Referent der Gesellschaft für bedrohte Völker Göttingen.

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