Geschlechtsnormierende OPs an intergeschlechtlichen Kindern und Jugendlichen

Подкаст
Gender und Recht
  • Folge 6 MASTER
    24:02
audio
33:57 мин.
Maßnahmenvollzug und weibliche* Handlungsmacht
audio
33:46 мин.
Die Arbeit des FmB - Interessensvertretung Frauen* mit Behinderung
audio
37:13 мин.
Queere Rechte?
audio
23:04 мин.
Protection from Gender-specific Violence in the EU
audio
29:09 мин.
Die Rechte der UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Umsetzung
audio
26:32 мин.
Embodied Legal Learning
audio
25:01 мин.
Regulating AI?
audio
18:17 мин.
Die Jobsuche von heute
audio
21:26 мин.
Gewaltschutz in der Praxis

Die körperlichen Geschlechtsmerkmale von Personen sind vielfältig und eben nicht nur weiblich oder männlich. Trotz dieser Vielfalt werden die Körper von intergeschlechtlichen Personen häufig durch operative Eingriffe verändert. Diese normierenden Operationen werden häufig bereits im Kinder- und Jugendalter vorgenommen und haben schwerwiegende Folgen für Betroffene.

In der ersten Folge 2025 widmen wir uns einer Praxis, die medizinisch aber auch rechtlich nicht mehr zeitgemäß ist und weitreichende rechtliche Fragen aufwirft.

Es unterhalten sich

Magdalena Klein (Vizeobmensch VIMÖ qualifizierte Peer-Berater*in bei Variationen der Geschlechtsmerkmale und Bildungsreferent*in bei der Beratungseinrichtung und Bildungsstelle Var.Ges),

Alois Birklbauer (Professor für Strafrechtswissenschaften, JKU LInz)

und

Ella Dertschei (Universitätsassistentin, Institut für Legal Gender Studies, JKU Linz).

Sie wollen eine psychosoziale Peerberatung und die Beratungsstelle Var.Ges in Anspruch nehmen? Dann melden Sie sich hier.