Bad Ischl Kaiserin Ludovika- Stollen

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Rückblicke – Welterbe Hallstatt
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Hallstatt – Holzbautechniken im 18. Jahrhundert

Der Stollen wurde in der Mitte des 18. Jhs. Eröffnet und ursprünglich nach der Herrscherin – Kaiserin Maria Theresia – benannt. Nach einer Befahrung durch die dritte Gattin des Kaisers Franz II. (I.) Ludovika von Österreich-Modena d’Este wurde der Stollen zu Beginn des 19. Jahrhunderts umbenannt.

Um bis zum Salzlager zu gelangen, musste – bei einer Vortriebsleistung von lediglich 30 Metern pro Jahr – knapp mehr als 1 Kilometer hartes Kalkgebirge durchörtet werden. Das Abbaufeld war im Ludovika-Horizont sehr klein, wenige 100m lang und lediglichw 50 bis 60m breit, so dass nur wenige Laugwerke angelegt werden konnte.

Zu Beginn des 19. War das touristische Interesse am Salzbergbau bereits so groß, dass über den Ludovika-Stollen eine Fremdenbefahrung eingerichtet wurde, sie dort bis 1934 bestand.

 Weiterführende Informationen.

Bildquelle cover: Szojak.

 

 

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