Norbert Mayr über die Wohnanlage MGG22 in Wien sowie über den Klimanotstand

Podcast
Die Stadt im Blick – die Sendung über Baukultur und Stadtplanung
  • Andrea Rosenberger - Die Stadt im Blick - Sendung 9
    60:12
audio
1 órák 01:36 perc
Im Rückblick: Das Quartier Stadtwerk Lehen
audio
1 órák 04:07 perc
Nachnutzung von Gewerbebauten: Handelszentrum 16 in Bergheim und Schokoladenfabrik Grödig
audio
1 órák 02:38 perc
Gerhard Garstenauer zum 100. Geburtstag
audio
1 órák 01:02 perc
Bauen im Bestand: Fachschule der Halleiner Schulschwestern und Dachausbau Keltenmuseum
audio
59:25 perc
Bauen im Bestand: Die Volksschule Adnet
audio
1 órák 02:32 perc
Wohnen: “Dichtegeschichten" von Miriam Bajtala
audio
59:25 perc
Kalk: Er ist überall, doch man weiß wenig über ihn.
audio
1 órák 01:23 perc
Bauen im Bestand: Großbaustelle Festspielbezirk Salzburg
audio
58:10 perc
Bauen im Bestand: Der neue Kindergarten im denkmalgeschützten Rosenhofstadel in Berchtesgaden
audio
59:45 perc
Frauen bauen: Ein Projekt mit Ausstellung der Architekturschule der Kunstuni Linz

In der 9. Sendung widmen wir uns dem Thema nachhaltiges Bauen und Wohnen. Laut dem Architekten Werner Sobek ist das Bauwesen inklusive Infrastruktur „für mehr als 50 % der weltweiten Emissionen von klimaschädlichen Gasen“ verantwortlich. Es ist daher von wesentlichen Bedeutung, bei der vor uns stehenden Phase der großen Transformation in diesem Bereich etwas zu ändern (Rede anlässlich der Architekturtage 2024). Die Emissionen entstehen – vereinfacht gesagt – einmal bei der Errichtung von Gebäuden, auch durch den Baustellenverkehr und einmal, um bestehende Gebäude zu heizen oder zu kühlen. Wie und was man in beiden Bereichen tun kann, damit hat sich Norbert Mayr intensiv auseinandergesetzt. Als Bauherr des Wohnprojektes MGG 22 in Wien hat er gezeigt wie man Sozialen Wohnbau klimatauglich machen kann. Als Initiator und Stadtforscher setzt er sich bei verschiedenen Aktionsgruppen ein, um Veränderungen bei politischen Entscheidungsträgern und in der Gesellschaft zu erwirken.

1 Kommentare

Szólj hozzá!