brut barrierefrei

Подкаст
Globale Dialoge – Women on Air
  • brut barrierefrei
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FIFA-WM 2026: Mexiko im Fußballfieber
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Widerstand von FLINTA* in Nigeria - Protesting from home
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Der 8. März bleibt politisch - Stimmen von der Straße am feministischen Kampftag
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Sexualisierte Gewalt in bewaffneten Konflikten, Teil 1 | Margarete Maurer, Brigitte Holzner, Rosa Logar und Matthias Hirsch im Studiogespräch
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Die jüngste Tochter - Queerness und Religion
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Altera Amazonia - wenn Stoffe erzählen
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Doppelsendung: „Mit der Natur verwurzelt.“ und „This is the way I live – with the heart of a child, but the brains of an adult“

„brut barrierefrei“ beschäftigt sich mit Formen, Ästhetiken und Bedingungen von Zugänglichkeit in den darstellenden Künsten. In der Reihe werden bestehende künstlerische Positionen aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt, wobei die Frage nach (neuen) Zugängen den Ausgangspunkt des kreativen Prozesses bildet.

In Workshops, Performances und diskursiven Formaten werden Erfahrungen von Expert*innen besprochen, alternative Praxen ausprobiert und neue Anreize und Impulse gesetzt. Die gelebten Erfahrungen von Künstler*innen und Besucher*innen mit Behinderung stehen im Zentrum der Auseinandersetzung.

Ziel der aktuellen Spielzeit ist es, vielfältige Verbindungen zum blinden und sehbehinderten Publikum aufzubauen und langfristig zu verankern.

Übersicht über die Reihe: brut-wien.at/de/Programm/Reihen/Reihen/brut-barrierefrei

Näheres zu Barrierefreiheit im brut Wienbrut-wien.at/de/Barrierefreiheit

Tania Napravnik im Gespräch mit

Theresa Scheinecker / Ray (she/her) lebt als weiße, behinderte Künstlerin undPsychologin in Wien. Ray war im Jahr 2022 Teil von PARASOL (TQW) und trat bereits in Arbeiten von Ian Kaler, Alix Eynaudi und Michael Turinsky auf. Rays Bewegungssprache entsteht aus verschiedenen Praktiken wie Urban Styles, Akrobatik und Contemporary.
Im letzten Jahr trat Ray mit ihrer eigenen Erfahrung als sehbehinderte Person in den Bereich der Audiodeskription ein und versucht nun, ihre Perspektive mit dem Ansatz zu teilen, mehr Zugänglichkeit in der Tanz- und Performance-Landschaft für blinde und sehbehinderte Zuschauer*innen zu schaffen.

Katharina Senk / Senki (sie/ihr) lebt als weiße, weibliche und nichtbehinderte Tänzerin in Wien. Sie performte u. a. in Arbeiten von Doris Uhlich, Florentina Holzinger, Sara Ostertag, Georg Blaschke und Michael Turinsky. In ihrer persönlichen Kunstpraxis arbeitet Senki an der Verbindung ihres Interesses für Posthumanismus, Pleasure und intersektionalen Feminismus mit ihrem Wissen in den Bereichen Tanz, Bewegung und Kampfkunst. Gemeinsam mit Maartje Pasman leitet Senki den Verein tanz.sucht.theater – hier entstanden mit vielen wichtigen Weggefährt*innen in den letzten Jahren spannende Projekte, die Access auf vielen Ebenen mitdenken. Seit Ende 2022 widmet sich Senki der künstlerischen Audiodeskription. www.katharinasenk.com

Musik: vom https://akkordeonfestival.at/
Lea Gasser 5tet – l’heure bleue

Sendungsgestaltung: Tania Napravnik

Fotocredit: Laila White

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