400 Jahre ausgeblendet. Über die institutionalisierte Leugnung von afrikanischem Wirken in Österreich

Podcast
Radio Stimme
  • 400 Jahre ausgeblendet. Über die institutionalisierte Leugnung von afrikanischem Wirken in Österreich
    57:49
audio
57:00 Min.
Die 1990er Jahre
audio
1 Std. 00 Sek.
Between Research and Activism – Musik als Form des politischen Ausdrucks
audio
57:00 Min.
Retweet: „Träume, die bleiben: Sudans Jugend erzählt“ von Voice of Mendy
audio
57:00 Min.
Die Initiative Minderheiten stellt sich vor - Cornelia Kogoj im Interview bei Radio Stimme
audio
1 Std. 00 Sek.
70 Jahre Staatsvertrag – 70 Jahre Minderheitenrechte?
audio
57:02 Min.
[encore] The Art of Revolution
audio
59:06 Min.
Pro Choice: der Kampf um reproduktive Gerechtigkeit
audio
1 Std. 00 Sek.
Radikalisierter Konservatismus – was passiert gerade in der österreichischen und deutschen Politik?
audio
1 Std. 01:08 Min.
Alle Kraft für was Besseres!
audio
1 Std. 00 Sek.
[encore] Alle Zeit

Laut aktuellen Schulbüchern oder Teilen des offiziellen politischen Diskurs war Österreich in seinem historischen Verlauf vorwiegend „ethnisch“ einheitlich. Dabei gibt es hier spätestens ab dem 15. Jahrhundert, neben anderen Minderheiten, stets auch einen Bevölkerungsanteil mit afrikanischem Migrationshintergrund. Wie sich die Arbeits- und Lebensbedingungen seither verändert haben beschreibt der Sammelband „Von Soliman zu Omofuma. Afrikanische Diaspora in Österreich. 17. bis 20. Jahrhundert.“ Eine Kritik der aktuellen politischen Haltung gegenüber Minderheiten unternimmt Herausgeber und Autor Walter Sauer (Sozial- und Wirtschaftshistoriker) im Rahmen eines Interviews mit Radio Stimme.

Weitere Sendungsthemen:
– Gaycops Austria
– Homophobie im Fußball

Schreibe einen Kommentar