„Im Schatten der Tradition. Eine Geschichte des IfS aus feministischer Perspektive“

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Mit der Frankfurter Schule verbinden die meisten Menschen Brillengesichter, wie Theodor W. Adorno und Max Horkheimer, Walter Benjamin, Friedrich Pollock, vielleicht noch Herbert Marcuse oder Leo Löwenthal – also zunächst einmal bestimmte Männer. Dass Geschichte und Wissenschaft nicht nur aus Männern besteht, beweist der Sammelband mit dem Titel „Im Schatten der Tradition. Eine Geschichte des IfS aus feministischer Perspektive“. Er ist nicht ganz unabsichtlich, am 8. März, dem feministischen Kampftag erschienen und möchte sich der Geschichte vom Institut für Sozialforschun, kurz: IfS, feministisch annähern. Wir sprachen mit einer der Autor:innen, Christina Engelmann.

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