KI und Diskriminierung

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  • 2025_07_09_FROzine_cba
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Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
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Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
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Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
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Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
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Weltempfänger: Venezuela
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Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
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Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
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Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
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43:11 Min.
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
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Streik der Ordensspitäler in Linz

KI und Diskriminierung: Interview mit Barbara Herbst

Bei der Anwendung von KI-Technologien kann es zu Verzerrungen kommen, die Personen oder Gruppen diskriminieren. Wie diese Verzerrungen erkannt werden können und was Entwickler*innern und Nutzer*innen dagegen tun können, erklärt Barbara Herbst, Trainerin und Beraterin für den Einsatz von KI, im Interview.

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Linz qualifiziert sich für World Robot Olympiad

Sarah Etz, Umut Üstünol und Ilko Achev von der TNMS 3 Stelzhamerschule haben sich am 24. Juni bei dem Österreich Finale für die World Robot Olympiad (WRO) qualifiziert, die im November in Singapur stattfinden wird. Die Qualifikation hat im Alten Rathaus in Linz stattgefunden. Die WRO wird durchgeführt, um Kinder im Alter von 8 bis 19 Jahren für Technik zu begeistern. In verschiedenen Altersklassen treten die Gruppen gegeneinander an. Ziel ist es, Aufgaben mit einem selbstgebauten und programmierten Roboter innerhalb eines Zeitlimits zu lösen. Je fehlerfreier man ist, desto mehr Punkte gibt es. Das Team der TNMS3 ist heuer zum ersten Mal bei der WRO angetreten und sind stolz, es gleich so weit geschafft zu haben.

Drei Jugendliche stehen vor einer weißen Wand. die 2 größeren stehen hinten, der kleinste vorne. Sie schauen in die Kamera. Der Jugendliche, der vorne steht, hält einen bunten kleinen Roboter in der Hand. Er besteht aus Lego Teilen, hat 2 Reifen und einen Greifarm. Er erinnert an ein Fahrzeug.

vlnr: Ilko Achev, Umut Üstünol, Sarah Etz

In den Sommerferien wird jetzt geübt und sich auf das Finale in Singapur vorbereitet. Innerhalb des Teams werden die Aufgaben, wie das Zusammenbauen und Abändern des Roboters und das Programmieren, aufgeteilt. Auch den Überblick bewahren und für gute Stimmung sorgen sind wichtige Elemente. Seit sie jünger waren gibt es bei allen drei Teammitgliedern eine große Liebe zu Technik und Robotern und sie können sich auch für die Zukunft vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten. Auch bei der WRO wollen sie wieder antreten, vielleicht in der nächsten Alterskategorie. Zuerst steht noch das Weltfinale vom 26. bis 28. November in Singapur an.

Die Website der World Robot Olympiad Association mit allen Informationen auf Englisch: WRO Association

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