Missbrauch, Macht und das Schweigen der Systeme

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GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler Leben
  • 1825_ANONYMBarbara
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Gewalt beginnt beim Anschreien
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Zwischen den Welten – Heimat ist mehr als ein Ort
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Missbrauch hat viele Gesichte - im Schweigen bleibt er verborgen
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Es geht immer irgendwie weiter – über die Facetten von Tod und Trauer
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Inklusion betrifft uns alle
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Krisenpflegemutter – was bleibt, wenn man loslässt
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Vom Opfer zur Überlebenden
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Zwölf Mal zurück ins Leben
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Bleiben ohne sich selbst zu verlieren
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Wenn Worte tragen – Trauer, Dialekt und Theater

In dieser Folge von Gesprächsfunken erzählt Barbara* – Mitte 40, aus Salzburg – von einem sexuellen Übergriff innerhalb einer Glaubensgemeinschaft. Sie spricht über das erschütternde Vertrauen, das fehlende Mitgefühl, die strukturelle Gewalt und das bis heute ausbleibende Gefühl von Gerechtigkeit.

Der Missbrauch geschah nicht im Verborgenen, sondern in einem System, das wegsah, vertuschte, bagatellisierte – und letztlich die Betroffene zur Täterin machte.

Ein berührendes, kraftvolles und aufrüttelndes Gespräch über MeToo in religiösen Strukturen, Täter-Opfer-Umkehr, sekundäre Traumatisierung und den langen, einsamen Weg zurück zu sich selbst.

Eine Folge, die wehtut. Und aufrüttelt.

*Name geändert

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