Das fordert die Jugend von der EU

Podcast
Open Space – im Freien Radio Freistadt
  • 20250922_30 Jahre EU_Jugendkonferenz_BJV_Anna Schwabegger_57-00
    56:58
audio
59:46 perc
"Warum es einen Frauen*tag (nicht) braucht"
audio
23:52 perc
Ökumenisches Solidaritätsprojekt von Frauen für Frauen
audio
19:15 perc
"Man wählt die stärkere Sprache"
audio
22:44 perc
"Ich muss immer singen"
audio
1 órák 00 mp.
Bluesbueroradio: Albumrelease INSTA MENTALS
audio
03:44 perc
"Wer hat mir auf den Kopf gemacht"
audio
31:34 perc
Ukrainische Kultur aus Österreich
audio
23:51 perc
"Wir leben zusammen"
audio
35:45 perc
Morgen ist wichtiger als Gestern
audio
58:32 perc
"Ausländer manchmal ist nicht so einfach"

In dieser Sendung ist Anna Schwabegger, Vorsitzende der Bundesjugendvertretung – kurz BJV – zu hören. Vor 30 Jahren, im Jahr 1995, war der EU-Beitritt Österreichs ein historischer Meilenstein – heute, drei Jahrzehnte später, ist es Zeit für eine Zwischenbilanz.

Auf der österreichischen Jugendkonferenz 2025 in Linz, haben junge Menschen aus ganz Österreich und Südtirol über die Zukunft der EU diskutiert. Unter dem Motto ‚Die EU mit der Jugend zusammenbringen‘ entwickelten sie Forderungen, Visionen und Ideen, wie Europa für sie wieder verständlicher, erlebbarer und vertrauenswürdiger werden kann.

Die Jugendkonferenz hat gezeigt: Junge Menschen verbinden mit Europa Frieden, Freiheit und Zusammenhalt – aber sie fordern auch mehr Mitsprache, mehr Transparenz und mehr Beteiligung.
Die Ergebnisse werden zur europäischen Jugendkonferenz Ende September 2025 mitgenommen, um sie dort mit Delegierten zu diskutieren und Lösungsansätze zu erarbeiten.

Wenn Europa für die nächsten 30 Jahre stark bleiben soll, dann braucht es diese jungen Stimmen. Denn die Generation, die heute zwischen 15 und 30 ist, wird die EU von morgen prägen. Lassen wir uns von der Idee tragen, dass Europa nicht nur ein Projekt der Vergangenheit ist, sondern eine gemeinsame Aufgabe für die Zukunft.

Fotocredits: Anna Schwabegger, BJV/Kirill Lialin

Szólj hozzá!