„… hier schrieb sie ihr Kriegstagebuch“

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Ein Rundgang durch das Ingeborg-Bachmann-Haus in Klagenfurt

In der Henselstraße 26 in Klagenfurt verbrachte Ingeborg Bachmann den Großteil ihrer Kindheit und Jugend. In ihren Werken, wie dem „Kriegstagebuch“ oder „Drei Wege zum See“, nimmt sie Bezug auf diesen Ort ihres frühen Wirkens.

Ingeborg Bachmann (geb. 1926 Klagenfurt, gest. 1973 Rom) zählt zu den bedeutendsten Autorinnen der deutschsprachigen Literatur nach 1945. Leben und Werk der berühmten Kärntner Schriftstellerin werden in einer erlebnisorientierten Ausstellung zugänglich gemacht. Die Wege zur Literatur führen dabei nicht ausschließlich über den Text. Zugänge zu Ingeborg Bachmann und ihrem literarischen Vermächtnis eröffnen sich auch über Dinge ihres Alltags, über ästhetische Vorlieben, Bücher, Fotografien, Briefe oder Musik. Ausgewählte Exponate dieser einzigartigen Verlassenschaft, ergänzt durch Text-, Bild- und Tondokumente sind zu einer Entdeckungsreise durch Leben und Werk der Autorin zusammenführt.

Vermittlungs- und Veranstaltungsangebote machen das Ingeborg Bachmann Haus gleichzeitig zum Ort kultureller Begegnung. Das Haus mit der Dauerausstellung ist nunmehr im Besitz des Landes Kärnten und der Landeshauptstadt Klagenfurt.

Ein Rundgang, gestaltet mit der wissenschaftlichen Kuratorin Mag.a Katharina Herzmansky, bietet Einblicke in einen Ort literarischer Inspiration und kreativen Schaffens. Sie schildert anschaulich das Leben und Werk der berühmten österreichischen Schriftstellerin und erzählt, warum sie selbst immer wieder von Ingeborg Bachmann fasziniert ist.

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