Gesundheitspersonal stellt Ultimatum

Podcast
FROzine
  • 2025_12_11_FROzine_55m19s
    55:19
audio
34:28 Min.
Linz Pride Part II
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fussball-WM und Menschenrechte
audio
49:58 Min.
Der Zustand der Sozialhilfe
audio
1 Std. 12 Sek.
Antimuslimischer Rassismus Report 2025
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
audio
50:00 Min.
integra 2026
audio
45:02 Min.
ROSA - Safe Space für Frauen auf der Flucht
audio
50:58 Min.
Resis.danse - der Frauentanzclub
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Griff nach Gold
audio
59:56 Min.
Solidarität für Prosfygika

Ein Infomagazin mit zwei Themen: Beschäftige der Ordensspitäler fordern 35-Stunden-Woche. Und: Themenabend „Hass im Netz“.

Kundgebungen vor den Ordensspitälern

Täglich arbeiten sie am Limit und mit viel persönlichem Einsatz, um die Gesundheitsversorgung am Laufen zu halten. Doch Einsparungen an Personal und Material haben ihre Spuren hinterlassen, sagen Personalvertreter*innen der acht Ordensspitäler in Oberösterreich.

Im Rahmen der laufenden Kollektivvertragsverhandlungen wollen sie eine 35 Stunden-Woche und eine Reallohnerhöhung durchsetzen. Nur so sei eine qualitative Versorgung der Patient*innen gesichert. Nur so könne Personal gewonnen und gehalten werden. Um diese Forderungen zu unterstreichen fanden vor den Ordensspitälern in Linz, Wels und Ried Kundgebungen unter dem Motto „Wir sorgen gemeinsam“ statt. FROzine-Redakteur*innen Sarah Tiefenbacher, Nikolas Leiblfinger und Marina Wetzlmaier waren in Linz vor dem Haupteingang der Barmherzigen Brüder vor Ort, so wie bei einer Betriebsversammlung vor dem Klinikum Wels-Grieskirchen.

Absichtserklärung der Beschäftigten in den Ordensspitälern

Zum Beitrag

Themenabend „Hass im Netz“

Hass im Netz ist längst kein Randphänomen mehr. Beim journalistischen Themenabend im Presseclub Concordia wurde der neue, mittlerweile achte #GegenHassimNetz-Bericht des Vereins ZARA präsentiert. Der diesjährige Schwerpunkt „Lawful but Awful“ zeigt, wie sehr auch rechtlich zulässige, aber moralisch verwerfliche Inhalte das digitale Klima vergiften können und reale psychische und physische Auswirkungen haben.

Im Anschluss diskutierten Expert:innen aus Bildung, Medien und Journalismus gemeinsam über Ursachen, Wirkungen und wirksame Gegenstrategien. Am Podium: beteiligt warne Eisabeth Fuchs, Bildungsdirektorin der Stadt Wien, Anastasia Lopez, ORF-Auslandsreporterin und Gründerin der Faktenchecker-Plattform BAIT, Fiorentina Azizi-Hacker vom Verein ZARA sowie Maria Rus, Head of Social Responsibility bei Magenta Telekom. Moderiert wurde das Gespräch von Mathias Zojer vom Presseclub Concordia. Ein Beitrag von Valentin Track.

Zum Beitrag

 

Sendungsmoderation: Marina Wetzlmaier

Schreibe einen Kommentar