Welches »Wir«? – Eine Kritik des Wir-Festivals

Podcast
Tagesaktuelles Programm
  • Welches »Wir«? – Eine Kritik des Wir-Festivals
    22:05
audio
05:35 min.
Vogel der Woche - die Heidelerche
audio
10:40 min.
Apotheken gehen am 23.3 in den Streik
audio
11:38 min.
Andreas Kemper über die »Milei-Konferenz« in Schkeuditz
audio
11:09 min.
Altersverifikation bei Social Media
audio
15:17 min.
"Flusi" - die Arche von Hamburg
audio
21:54 min.
Ralf-Uwe Beck über sein Buch: ,,Souverän – Plädoyer für mehr direkte Demokratie"
audio
21:54 min.
Ralf-Uwe Beck über sein Buch: ,,Souverän – Plädoyer für mehr direkte Demokratie"
audio
34:26 min.
Antifanews für den 12. März 2026
audio
10:03 min.
Nachrichten aus Nord-Ost Syrien vom 11. März 2026
audio
32:59 min.
Winterkind

Von September bis November 2025 fand in Halle das Wir-Festival statt, ein breit gefächertes Angebot an Veranstaltungen im Namen von Toleranz, Respekt, Vielfalt und Demokratie. Die Idee des Wir-Festivals entstand zunächst in Reaktion auf die Planung der rechten Buchmesse »Seitenwechsel« in Halle. Man wolle aber, so heißt es im Interview mit einem der Initiator:innen, »nicht einfach dagegen sein«, sondern »ein positives Narrativ« aufzeigen und »die hallesche Stadtgesellschaft abbilden«, die eben nicht die rechte Buchmesse unterstützt. Man einigte sich auf das Wörtchen »Wir« als Festival-Name. Aber wer ist eigentlich mit diesem Wir gemeint?
Der Beitrag versucht, dieser Frage auf den Grund zu gehen, und reflektiert über die rechte Buchmesse »Seitenwechsel« und darüber, welche Wirkung die Strukturen hatten, die sich in Reaktion auf die Buchmesse gebildet haben.

Im Beitrag erwähnte Literatur:
Ulf Kadritzke – Mythos Mitte oder Die Entsorgung der Klassenfrage, Bertz + Fischer Verlag.

Obrázky

Welches »Wir«? – Eine Kritik des Wir-Festivals
0 x 0px

Napsat komentář