»Was wir wissen können«, Roman von Ian McEwan

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BOOK SHOT. Literatur beflügelt.
  • Was wir wissen könnnen Ian McEwan
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»Die Familie«, Roman von Sara Mesa
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Denken statt Scheinsicherheit - Sondersendung zum Jahreswechsel
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»Menschlichkeit. Vom Plan der Humanisierung der Welt«, Philosophisches von Jürgen Goldstein
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»Twist«, Roman von Colum McCann
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Tag der Menschenrechte 2025
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»Die späten Tage« von Natascha Wodin
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»Eine kurze Weltgeschichte für junge Leser« von Ernst H. Gombrich
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Sondersendung zum "Tag gegen Gewalt an Frauen" am 25. November
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»Spiegelschrift«, Roman von Susanne Ayoub

Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen, im Jahr 2119, einer durch Klimafolgen stark veränderten Zukunft, und in Rückblenden in der Jetztzeit. Im Mittelpunkt steht der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe im Jahr 2119, der nach einem verschollenen Gedicht sucht, das der Dichter Francis Blundy vor über 100 Jahren seiner Frau Vivien widmete. Das nur einmal vorgetragene Gedicht wurde zum Mythos. Metcalfes Recherche führt ihn in das Leben des Dichterpaares und zu widersprüchlichen Spuren, die auf eine geheime Liebe und ein Verbrechen hinweisen.

Valerie Springer: „Dystopisch, nachdenklich, elegant.“

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