Forschungsbericht legt starke Medienkonzentration offen

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In Sachsen-Anhalt und Sachsen spricht die CDU mal wieder von „Doppelstrukturen“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und plädiert für eine Fusion von ARD und ZDF. Dabei sei die Medienvielfalt auch ohne unterschiedliche ÖRR Angebote gegeben. Doch erst im Dezember kam ein neuer Forschungsbericht zur Medienkonzentration in Deutschland raus, im Rahmen des „Global Media & Internet Concentration Project“. Im Bereich Rundfunk stellt dieser für Deutschland eine starke Konzentration fest und entsprechend wenig reale Vielfalt des Angebots. Doch bemerkenswert ist, dass dieser Bericht auch digitale Infrastrukturen in den Blick nimmt – dass gerade im digitalen Bereich eine noch viel stärkere Medienkonzentration herrscht, dürfte dabei kaum verwundern. Das Fazit: Dezentralisierung und Entflechtung sind Ziele, die aktuell die Medienpolitik prägen sollten. Über die Erkenntnisse des Berichts und die Schlüsse, die daraus zu ziehen sind, sprach Radio Corax mit Dr. Hendrik Theine, einem der Autoren.

Der Bericht ist Online hier zu finden: https://gmicp.org/media-telecommunication-and-internet-concentration-in-germany-2019-2023/

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