Schutzsuchende aus dem Iran sind bei einer Rückkehr der akuten Gefahr staatlicher Verfolgung ausgesetzt

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Aufgrund der eskalierenden Repressionen fordert der Sächsische Flüchtlingsrat einen sofortigen Abschiebestopp aus Sachsen in die Islamische Republik Iran. Seit dem Wiederaufflammen landesweiter Proteste Ende Dezember 2025 geht das iranische Regime erneut mit äußerster Brutalität gegen Demonstrierende, Oppositionelle, Frauen, queere Menschen, ethnische und religiöse Minderheiten sowie Afghan*innen im Land vor. Willkürliche Gewalt, Massenverhaftungen, Folter und Hinrichtungen sind zentrale Merkmale des iranischen Regimes. Berichten zufolge wurden im Zuge der aktuellen Proteste bereits tausende Menschen getötet, verletzt oder inhaftiert. Seit dem weitgehenden Internet-Blackout verschärft der iranische Staat seine Gewaltstrategie gegen die eigene Bevölkerung massiv.

Pressemitteilung: Schutz statt Abschiebung. Deutschlands und Sachsens Verantwortung angesichts der eskalierenden Gewalt in der Islamischen Republik Iran


(Ein Gespräch mit Angela Müller vom Sächsischen Flüchtlingsrat

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