Wenn Worte tragen – Trauer, Dialekt und Theater

Podcast
GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler Leben
  • 0326_DorisLeeb
    59:30
audio
59:34 min
Missbrauch hat viele Gesichte - im Schweigen bleibt er verborgen
audio
59:38 min
Es geht immer irgendwie weiter – über die Facetten von Tod und Trauer
audio
59:35 min
Inklusion betrifft uns alle
audio
1 sati 31 s
Krisenpflegemutter – was bleibt, wenn man loslässt
audio
59:41 min
Vom Opfer zur Überlebenden
audio
1 sati 21 s
Zwölf Mal zurück ins Leben
audio
1 sati 26 s
Bleiben ohne sich selbst zu verlieren
audio
59:30 min
Leben nach dem Suizid eines geliebten Menschen
audio
59:30 min
Nach dem Tod zurück ins Leben

In dieser Folge von GESPRÄCHSFUNKEN – Facetten vieler Leben ist Doris Leeb zu Gast. Wir führen dieses Gespräch bewusst in unseren Dialekten – aus Liebe und Stolz.

Doris spricht über den Tod ihres Bruders, der an Krebs verstorben ist, und über die Zeit danach: über Trauer, Sprachlosigkeit und das Weiterleben, wenn ein geliebter Mensch fehlt. Sie erzählt, wie ihr das Schreiben, besonders das Schreiben im Dialekt, Kraft gegeben hat.

Neben dem Schreiben ist auch das Theater ein wichtiger Teil ihres Lebens: als Raum für Begegnung, für Verkörperung, für das Sichtbar- und Spürbar-Machen von Emotionen.

Ein leises, ehrliches Gespräch über Abschied, Kreativität und darüber, wie Worte – gesprochen, geschrieben oder gespielt – halten können, wenn alles andere wankt.

Hinweis: Diese Folge thematisiert Verlust, Tod und Trauer.

0 Kommentare

Komentiraj