Antifa als Terrororganisation & Tausende teils in SS-Uniform beim sog. Tag der Ehre

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Am Samstag dem 14. Februar 2026 stand Budapest erneut im Zeichen des sogenannten „Tag der Ehre“ – jenes rechtsextremen Gedenkens, bei dem der Ausbruchsversuch von Wehrmachts- und SS-Einheiten im Februar 1945 verklärt wird. Historische Schilderungen beschreiben einen apokalyptischen Endkampf, bei dem rund 160.000 Menschen starben.
Parallel dazu fand eine antifaschistische Pressekonferenz statt. Organisiert wurde sie von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dem KZ-Verband Wien sowie ungarischen antifaschistischen Initiativen – in enger Zusammenarbeit mit dem internationalen Dachverband Fédération Internationale des Résistants, kurz FIR.

Im ersten Beitrag hört ihr ein Interview von Tamara mit Wolfram Jarosch, dem Vater der kürzlich in Budapest verurteilten Maja, das nach der Pressekonferenz stattgefunden hat.

Wir berichten zudem über die Polizeikontrollen im Anschluss an die Pressekonferenz: Besucher:innen schildern Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen von Taschen und Rucksäcken sowie teils einschüchternde Maßnahmen, wie das Abfotografieren vom Pässen und Portraitfotos von Gesichtern. Auf Nachfrage nach der Rechtsgrundlage habe es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben, so Beteiligte.

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