Antifa als Terrororganisation & Tausende teils in SS-Uniform beim sog. Tag der Ehre

Подкаст
VON UNTEN Einzelbeiträge
  • Trenner FSK Geilomat 3000 1s
    13:50
audio
18:23 мин.
Graz hat gewählt: Die Wahlanalyse
audio
08:36 мин.
Meldungen 01.07.26
audio
15:34 мин.
UNCUT: Falschinformation im ORF: Wenn Falschaussagen nicht richtiggestellt werden
audio
09:38 мин.
Falschinformation im ORF: Wenn Falschaussagen nicht richtiggestellt werden
audio
11:06 мин.
Pride in Graz: QuFO über Sichtbarkeit, Pinkwashing und Backlash gegen die Community
audio
05:35 мин.
Meldungen 24. Juni 2026
audio
05:42 мин.
Meldungen 10.06.2026
audio
11:13 мин.
Camaradas: Österreicher:innen im Kampf gegen den Spanischen Faschismus
audio
20:17 мин.
Solidaritätswanderung nach Bürgelkopf und Lamm8
audio
32:10 мин.
Grazer Wahlkampf unter menschenrechtlicher Beobachtung

Am Samstag dem 14. Februar 2026 stand Budapest erneut im Zeichen des sogenannten „Tag der Ehre“ – jenes rechtsextremen Gedenkens, bei dem der Ausbruchsversuch von Wehrmachts- und SS-Einheiten im Februar 1945 verklärt wird. Historische Schilderungen beschreiben einen apokalyptischen Endkampf, bei dem rund 160.000 Menschen starben.
Parallel dazu fand eine antifaschistische Pressekonferenz statt. Organisiert wurde sie von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, dem KZ-Verband Wien sowie ungarischen antifaschistischen Initiativen – in enger Zusammenarbeit mit dem internationalen Dachverband Fédération Internationale des Résistants, kurz FIR.

Im ersten Beitrag hört ihr ein Interview von Tamara mit Wolfram Jarosch, dem Vater der kürzlich in Budapest verurteilten Maja, das nach der Pressekonferenz stattgefunden hat.

Wir berichten zudem über die Polizeikontrollen im Anschluss an die Pressekonferenz: Besucher:innen schildern Identitätsfeststellungen, Durchsuchungen von Taschen und Rucksäcken sowie teils einschüchternde Maßnahmen, wie das Abfotografieren vom Pässen und Portraitfotos von Gesichtern. Auf Nachfrage nach der Rechtsgrundlage habe es zunächst widersprüchliche Angaben gegeben, so Beteiligte.

Оставьте комментарий