Sexpresso widmet sich dem Internationalen Frauentag mit Musik, historischen Hintergründen, Zahlen zu Ungleichheit und Hinweisen auf Unterstützungsangebote.
In dieser Ausgabe von Radio Positiv / Sexpresso widmen sich Juliana Metyko und Klaus Hager dem Internationalen Frauentag am 8. März. Die Sendung verbindet eine musikredaktionelle Auswahl mit einer kompakten Einordnung zur Geschichte des Aktionstags und zu zentralen Fragen von Gleichstellung, Arbeit, Einkommen und politischer Repräsentation. Dabei wird der Internationale Frauentag nicht nur als Symboltag, sondern als Anlass verstanden, um über weiterhin bestehende strukturelle Ungleichheiten zu sprechen.
Im zweiten Teil rückt die Sendung geschlechtsspezifische Gewalt in den Vordergrund und verbindet globale Zahlen mit einem klaren Hinweis auf konkrete Hilfsangebote in Österreich. Besonders deutlich wird der praktische Anspruch dort, wo gesagt wird:
„Wenn jemand also von Gewalt betroffen ist oder jemanden kennt, der Hilfe bräuchte, dann gibt es in Österreich konkrete und kostenlose Unterstützung.“ – Klaus Hager
Ebenso klar wird die Haltung der Sendung in dem Satz:
„Und übrigens Hilfe zu holen ist kein Zeichen von Schwäche.“ – Klaus Hager
Damit verbindet die Folge historische Einordnung, statistische Verdichtung, gesellschaftliche Sensibilisierung und unmittelbare Orientierung für Betroffene und ihr Umfeld.
„Wir haben heute über die Hintergründe, Zahlen und konkreten Auswirkungen von Ungleichheit gesprochen.“ – Juliana Metyko
- Moderation: Juliana Metyko, Klaus Hager
- Gast: –
- Musik: Juliana Metyko, Klaus Hager
- Produktion: Klaus Hager
- Foto: © Aids Hilfe Wien
- Mehr Infos: Frauen-Helpline gegen Gewalt ist rund um die Uhr anonym erreichbar unter 0800 222 555. | Gewaltschutzzentren Österreich beraten kostenlos unter 0800 700 217. | Die österreichweite Vermittlung der Frauenhäuser ist unter 05 77 22 erreichbar. | Notruf 133 oder die europäische Nummer 112. | TransX Telefon-Hotline: 0680 / 24 14 748











