Hallstatt Mühlbachkanäle

Podcast
Rückblicke – Welterbe Hallstatt
  • 0115_Mühlbach Hallstatt
    06:54
audio
23:31 Min.
Sonnenorientierung historischer Bauten
audio
05:26 Min.
Hallstatt Kalvarienbergkirche
audio
29:29 Min.
Thomas Seeauer der Alte
audio
07:11 Min.
Hallstatt - Höhere technische Bundeslehranstalt
audio
21:10 Min.
Zweitverwendung im Welterbe
audio
05:51 Min.
Hallstatt - Amtshaus
audio
17:57 Min.
Welterbe – Altersbestimmung T02
audio
05:19 Min.
Hallstatt - Salinenschmiede Lahn
audio
24:29 Min.
Welterbe – Altersbestimmung T01
audio
07:05 Min.
Hallstatt - Holzhütte

Am Hallstätter Salzberg, in etwa 1.200 m Seehöhe, bildet sich aus der Vereinigung von Langmoos-, Steinberg-, und Kreuzbergbach der Mühlbach, welcher das Salzberghochtal in einem steingemauerten Bett durchfließt, 250 m durch die „Höll“ herabstürzt, im letzten erhaltenen Arm den Markt durchfließt und am Landungsplatz in den See mündet. Wie aus dem Namen hervorgeht, diente der Bach zum Antrieb der Mühlen. Bis ins 19. Jahrhundert war der Mühlbach im zentralen Marktbereich in mehrere „Fludern“ , die als Werksgerinne für die Amtsschmieden dienten, aufgeteilt. Im Badergraben, am Haus 107 („Alte Post“) erinnert eine Nepomuk – Plastik an den aufgefüllten Arm und die nicht mehr vorhandene Brücke. Das mit monolithischen Kalksteinplatten abgedeckte Fluder entlang des Pfannhausbühels, das „neue Schmiedenfluder“, wurde 1987 in Zuge des Neubaus des Kultur-und Veranstaltungshauses demoliert und zugeschüttet.

Schreibe einen Kommentar